Social Media: So sprechen Unternehmen mit ihren Kunden

Längst sprechen Unternehmen mit ihren Kunden nicht mehr über Telefon oder direkt vor Ort in Ihrem Geschäft. In unserem letzten Artikel haben wir Sie dabei unterstützt, das richtige Social Network für Ihre Firma auszuwählen. Nun geht es weiter mit dem Thema Kommunikation im Social Web. 

 

Lernen Sie heute, wie Sie auf den unterschiedlichen Plattformen richtig mit Ihren Kontakten kommunizieren und so in einen gemeinsamen Dialog mit  Ihren Kunden und Interessenten kommen.

 

Mehr Aufmerksamkeit durch Social Media

Mit Hilfe von Social Media erreichen Sie die unterschiedlichsten Unternehmensziele: Reagieren Sie schneller auf Kundenanfragen, oder erreichen Sie Bestandskunden, damit diese öfter bei Ihnen einkaufen. Oder Sie akquirieren Neukunden mit Hilfe von Facebook, Pinterest und Co.

 

Bei all diesen Zielen helfen Ihnen die sozialen Medien. Und das ist noch längst nicht alles. Nehmen wir noch einmal das Beispiel mit dem Möbelgeschäft. Sie haben Ihren Laden gerade erst eröffnet und wollen, dass mehr Kunden Ihr Geschäft besuchen. Natürlich müssen Sie dazu die Werbetrommel rühren.

 

Achtung: Sie sollten etwas zu sagen haben und gleichzeitig Personen, die sich für Ihre Inhalte interessieren. Noch ist Ihr neues Geschäft unbekannt – im echten Leben und im Web. Was könnte Ihre Kunden interessieren oder zu einer Interaktion bringen? Posten Sie doch gleich Bilder Ihrer neuen Kollektion oder tolle Eröffnungsangebote, exklusiv für Ihre Facebookfans.

 

So erreichen Sie Ihre Kunden und Interessenten im Social Web

In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders.
In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders.

Sie wissen, was Sie posten wollen? Gut – Jetzt müssen Sie überlegen, wo Sie es teilen wollen: Die meisten Personen erreichen Sie über Facebook und Twitter.

 

Nachdem Sie dort ein Konto eröffnet haben sollten Sie Ihre treuen Kunden, Freunde und Geschäftspartner als Kontakte hinzufügen. Beiträge, die Sie teilen werden dann von Ihrem Netzwerk geteilt, was wiederum für neue Kontakte für Ihre Social Media Seite sorgt.

 

Wichtig: Sie sprechen nicht in einen leeren Raum. Nehmen Sie aktiv an Gesprächen teil und bieten Sie Ihren Followern etwas. Mischen Sie mit, kommentieren und teilen Sie Inhalte von anderen und regen Sie so eine Diskussion an.

 

In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders

Als letzten Schritt planen Sie die Ansprache für die unterschiedlichen Zielgruppen nach Netzwerk.

 

Die Beziehung zwischen den Teilnehmern und die Art Ihrer Ansprache hängen mit der Funktion des jeweiligen Netzwerks zusammen.

 

Ein professioneller und verbindlicher Auftritt funktioniert bei einer sehr förmlichen und professionellen Zielgruppe oder in beruflichen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn.

 

Unterhaltsamer und informeller sprechen Unternehmen mit ihren Kunden auf Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Pinterest. Diese Netzwerke sind generell zwangloser mit weniger förmlichen Kunden.

 

Social Media: Ein Profil für Unternehmen einrichten

In unserem letzten Beitrag haben wir Sie dabei unterstützt, das richtige Social Network für Ihre Firma auszuwählen. Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Profil für Unternehmen einrichten. Definieren Sie vorher, wie Sie soziale Medien in Ihre Strategie einbinden möchten um Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Wollen Sie Feedback und Diskussionen anregen, Interessenten auf Ihre Marke aufmerksam machen, oder Ihre Events über die Netzwerke teilen? 

Sie haben einen Plan gefasst? Dann nichts wie los! Melden Sie sich in den ausgewählten Plattformen an und erstellen ein Konto!

 

So richten Sie Ihr Profil ein

Bei einem Profil für Unternehmen spielt die Wahl der Plattform eine große Rolle.
Bei einem Profil für Unternehmen spielt die Wahl der Plattform eine große Rolle.

Überprüfen Sie vor der Anmeldung, ob das Netzwerk zwischen Unternehmen und Privatleuten unterscheidet. Achten Sie darauf, die richtige Art von Konto auszuwählen. Wenn Sie Ihr Konto einrichten, verwenden Sie am besten Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse.

 

Der nächste Schritt: geben Sie Informationen zu Ihrem Unternehmen an:

  • Name
  • Anschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer
  • Eine kurze Beschreibung.

Das sind die üblichen Standardangaben. Meist können Sie auch noch Ihr eigenes Logo hochladen.

 

Viele Netzwerke verwenden diese Informationen dazu, eine Profilseite für Sie zu erstellen. Diese ist Ihre eigene Homepage innerhalb der Plattform und oft auch für Nichtmitglieder des Netzwerkes öffentlich sichtbar.

 

Einige lokale Unternehmen verzichten sogar auf eine eigene Firmenhomepage und verlassen sich allein auf Ihr Profil auf Facebook und Co. Der Vorteil: Sie teilen tagesaktuell Inhalte, erhalten Feedback und können Details wie Öffnungszeiten etc. schnell und einfach updaten.

 

So personalisieren Sie Ihr Social Media Profil für Unternehmen

Unterschiedliche soziale Netzwerke bieten auch unterschiedliche Funktionen. Denken Sie dabei immer an Ihren Plan. Achten Sie auf den Tonfall, auch im Hinblick auf Unternehmensziele, die Sie umsetzen möchten. Ein Hersteller von Schokoriegeln, mit einer jüngeren Zielgruppe, kommuniziert dabei ganz anders, als ein Möbelhändler im Premiumbereich:

 

 

Erstellen Sie eine Galerie und zeigen Sie Ihren Kunden Ihre Produkte. Laden Sie Bilder und Videos hoch und personalisieren Sie so Ihre Profilseite. Sie ist der wichtigste Ort, um Ihre Beiträge zu teilen, Unterhaltungen zu führen und Ihre Aktivitäten bekannt zu geben. So erwecken Sie Ihr Unternehmen im Social Network zum Leben.

 

Ein angenehmer Nebeneffekt von einem Profil für Unternehmen: Suchmaschinen haben ebenfalls Zugriff auf Ihre Firmenseite. Je mehr interessante und relevante Inhalte Sie dort bereitstellen, desto eher erscheint Ihr Unternehmen in den Suchergebnissen.

 

So sprechen Sie mit Ihren Kunden im Social Web

Im nächsten Beitrag unser Social-Media-Reihe lernen Sie, wie Sie auf den unterschiedlichen Plattformen richtig mit Ihren Followern sprechen und so in einen gemeinsamen Dialog mit  Ihren Kunden und Interessenten kommen.

Social Media: Das beste Netzwerk für Ihr Unternehmen

In unserem letzten Artikel haben wir Ihnen gezeigt, worum es bei Social Media für Unternehmen geht. Heute unterstützen wir Sie nun bei der Auswahl des besten Netzwerks für Ihr Unternehmen.

 

Das beste Netzwerk für Ihr Unternehmen

Facebook, Twitter, Google+ und Xing sind extrem beliebt. Allein Facebook hat weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer. Sie können sich also sicher sein, dass ein Großteil Ihrer Kunden in diesen gigantischen Netzwerken aktiv ist.

 

Nutzen Sie neben den großen Plattformen auch kleinere, spezialisierte Netzwerke für Ihre Firma! Nischen- oder Branchen-Netzwerke widmen sich fachlichen Themen mit Expertenwissen und sind eine perfekte Plattform für Ihr Unternehmen. Teilen Sie dort ausführlichere Inhalten und Insider-Informationen.

 

 

Portale wie TripAdvisor oder Quandoo bieten die ideale, spezialisierte Plattform für Hotels und Restaurants. Für jede Branche gibt es die unterschiedlichsten Social Networks. Versuchen Sie herauszufinden, welches Netzwerk für Ihr Unternehmen wichtig ist. Natürlich haben diese Nischen-Netzwerke weniger Mitglieder als Facebook und Co., aber dort finden Sie genau die Nutzer, die Sie ansprechen möchten.

 

Diese Netzwerke für Unternehmen gibt es

Unsere Infografik hilft Ihnen das beste Netzwerk für Ihr Unternehmen zu finden.
  • Persönliche Netzwerke (Facebook, Google+) bieten die Möglichkeit, online mit Freunden und der Familie in Kontakt zu bleiben. Auch als Unternehmen können Sie dort mit Ihren Kunden und Interessenten kommunizieren.
  • Content-Sharing-Netzwerke (Pinterest, Instagram) bieten potenziellen Kunden Fakten: Zahlen, Grafiken, Bewertungen und Ähnliches.
  • Berufliche Netzwerke (z.B. Xing oder LinkedIn) richten sich eher an die Geschäftswelt und sprechen Nutzer an, die sich vernetzen wollen, eine Stelle oder Mitarbeiter suchen.

Wichtig bei allen Netzwerken: Schreiben Sie unterhaltsame Geschichten und Beiträge, die Ihre Kunden wirklich interessiert und für sie einen Nutzen darstellt – keine Werbung oder Vertriebsbeiträge.

 

So könnte das ganze dann funktionieren:

Ein Möbelgeschäft postet ein Foto von einem Kunden vor seinem neuen Esstisch. Der Kunde teilt das Foto, erstellt Verknüpfungen und steigert so mit seiner positiven Erfahrung den Bekanntheitsgrad Ihres Geschäfts.

Auf YouTube zeigt der Möbelhändler Videos mit Tutorials wie man einen Raum einrichtet und den Tisch mit anderen Möbelstücken und kombiniert. Auf Pinterest postet er dann noch die passenden Stühle zum Tisch.

 

Forschen Sie nach! Finden Sie heraus, wie Nutzer eine Plattform nutzen und verstehen Sie, wie Sie ein Netzwerk für Ihr Unternehmen nutzen können um an Unterhaltungen teilzunehmen und was Sie dort teilen können.

 

So sprechen Sie im Social Web mit Ihren Kunden

In unserem nächsten Beitrag lernen Sie, wie Sie Ihre Social Media Profile einrichten. Lernen Sie auf den unterschiedlichen Plattformen mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Teilen Sie Inhalte und steigern Sie die Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen!

Social Media für kleine Unternehmen: Der Einstieg

In Social Media für kleine Unternehmen liegt großes Potenzial: Firmen sprechen direkt mit bestehenden und potentiellen Kunden, teilen Inhalte, diskutieren, bauen Vertrauen auf, erreichen mehr Nutzer, erweitern ihren Einflussbereich und letztendlich lernen sie ihre Kunden besser kennen

 

Dieser Artikel soll Ihnen eine kurze Übersicht über die Vorteile von Social Media für kleine Unternehmen geben. Worum geht es, wobei kann mir Social Media helfen und auf welchen Plattformen sollte ich überhaupt aktiv sein?

 

Bleiben Sie bei uns und wagen Sie mit uns den ersten Schritt in das soziale Netz. TELiAS zeigt Ihnen in den nächsten Wochen, wie Sie erfolgreich Social Media für kleine Unternehmen planen und aufbauen können!

 

Social Media für kleine Unternehmen: Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Social Media für kleine Unternehmen bietet Ihren Kunden und Fans die Möglichkeit, für Ihre Produkte zu werben. Dadurch gewinnen Sie Vertrauen: Werbung von Kunden wirkt grundsätzlich überzeugender und authentischer als Eigenwerbung.

 

Und es gibt noch einen Vorteil den soziale Medien Ihnen bieten: Sie können beobachten, wie die Leute online mit Ihrer Marke kommunizieren – und daraus lernen.

 

Ein Blogeintrag über die Geschichte des Zedernholz ist vermutlich nicht so spannend. Ein Video darüber, wie man sich selbst einen kleinen Schreibtisch bauen kann oder wie Sie in Ihrer Werkstatt eine individuelle Lampe herstellen, wird dagegen sicher oft geteilt. Finden Sie heraus, was den Nutzern gefällt – online und in Ihrem Ladengeschäft – und geben Sie ihnen mehr davon.

 

 

Facebook, YouTube, Pinterest? Welche Plattform ist die richtige für mein Unternehmen?

Wenn Sie mit Social Media für kleine Unternehmen beginnen sollten Sie zunächst einmal die verschiedenen Netzwerke kennen lernen. Welche davon nutzen Ihre Kunden hauptsächlich? Das hilft Ihnen bei der

Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.
Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.

Entscheidung, welche Plattform Sie wählen sollten:

 

 

Vielleicht fangen Sie in den Netzwerken an, auf denen Sie selbst aktiv sind. Generell gilt: Es macht mehr Sinn, aktiv auf zwei Netzwerken zu sein. Passiv auf zehn Plattformen unterwegs zu sein hat einen negativen Effekt.

 

Der Erfolg kommt nicht über Nacht

Freundschaften in den sozialen Medien lassen sich nicht über Nacht schließen und nicht erzwingen. Beginnen Sie damit, Ihre Bestandskunden anzusprechen. Verweisen Sie in Ihrem Shop mit „Folgen Sie uns“ auf Ihr soziales Netzwerk. Oder bieten Sie Ihren Fans Sonderangebote an.

 

Nutzen Sie auch andere Möglichkeiten zur Erweiterung Ihres Netzwerks: Wettbewerbe, spezielle Veranstaltungen, Angebote nur für Mitglieder, unterhaltsame Inhalte oder auch Events.

 

Und wie geht es jetzt weiter?

Schauen Sie sich als Inspiration die Facebook-Seite des Lampenbauers Funzel baut Licht aus Köln an, die einfach alles richtig macht.

Sie benötigen Bilder für Ihre ersten Facebook-Posts? Suchen Sie nach kostenlosen Motiven auf Pixabay.

Verwalten Sie Ihr neues Facebook-Profil doch einfach mobil, mit dem offiziellen Seitenmanager für Android und Apple

 

Das Beste kommt zum Schluss: In dieser Woche bieten wir für einen unserer Leser den Einstieg ins soziale Netz: TELiAS unterstützt Sie bei der professionellen Erstellung Ihrer Facebook-Seite!

 

Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Facebook, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Offpage

Wussten Sie, dass die wichtigsten Dinge, die Sie bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen umsetzen können sich außerhalb Ihrer Homepage abspielen? In der letzten Woche haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie Ihre Seite mit Hilfe von Onpage-Maßnahmen optimieren können. Heute unterstützen wir Sie nun beim letzten und wichtigsten Teil der Suchmaschinenoptimierung: Den Offpage-Maßnahmen.

 

Aber was bedeutet Offpage überhaupt? Ganz einfach: Alles, was die Sichtbarkeit auf Ihrer Seite für Suchmaschinen wie Google und Co. beeinflusst und sich außerhalb Ihrer eigenen Webseite abspielt. 

 

Suchmaschinen bemessen den Wert Ihrer Firmenhomepage mit den Informationen, die Sie von anderen Webseiten bekommen. Als Unternehmer haben Sie Ihren guten Ruf mit Hilfe von Empfehlungen von Kunden und Partnern aufgebaut. Genau so beruht der gute Ruf Ihrer Homepage auch auf den Meinungen, die andere Seiten über Sie haben. Das Ergebnis: Je mehr seriöse Seiten durch Links ihre Vertrauenswürdigkeit bestätigen, umso besser stufen Google und Co. Sie ein. Dementsprechend wollen Sie natürlich auch verhindern, dass man schlecht über Ihre Homepage ‚redet‘.

 

Für eine neue Webseite kann dies jedoch genau der Knackpunkt sein: Onpage-Maßnahmen, also Optimierungen auf Ihrer eigenen Firmenseite, können Sie innerhalb eines Tages realisieren. Dinge außerhalb Ihrer Homepage umzusetzen dauert da schon deutlich länger und gar nicht so leicht zu kontrollieren. Die Wirkung von Offpage-Maßnahmen zeigt sich erst nach Wochen, oder sogar Monaten. Aber keine Sorge – Geduld wird belohnt! Mit etwas Ausdauer und diesen Maßnahmen werden Sie schon bald erste Erfolge erzielen können!

 

Backlinks und eingehender Datenverkehr – woher kommen Ihre Besucher eigentlich?

Backlinks sind Verlinkungen von anderen Webseiten auf Ihre eigene Firmenseite. Umso besser, wenn diese von vertrauenswürdigen Seiten kommen. Nutzen Sie jede Möglichkeit, von einer seriösen Quelle verlinkt zu werden. Wichtig ist hierbei auch, einen passenden Text zu Ihrem jeweiligen Link zu schreiben. Bemühen Sie sich immer darum, dass Ihre Interessenten schon vor dem Klick auf Ihre Seite wissen, worum es eigentlich geht.

 

Ein Beispiel: Sie sind Inhaber eines Sanitärunternehmens und haben eine Anleitung zum Einbau eines Waschbeckens auf Ihrer Homepage oder in Ihrem Blog veröffentlicht. Ein bekannter Blog für Heimwerker verlinkt nun auf Ihre Firmenseite und lobt Ihren tollen Artikel. Hier sind zwei Beispiele, wie ein Link zu Ihrer Seite aussehen kann:

 

 

Ihre Besucher wissen so auf einen Blick, was Sie auf Ihrer Seite erwarten wird. Also, immer ehrlich sein – Oder tappen Sie selbst etwa gern in eine der beliebten Linkfallen (zu neudeutsch Clickbait), nur weil Sie auf einen augenscheinlich interessanten Text oder ein Foto von einem Tierbaby geklickt haben?

 

Achtung: Links kaufen – schnell zu mehr Sichtbarkeit?

Vermeiden Sie es Links zu kaufen. Unseriöse Anbieter versprechen Ihnen, Links auf Ihre Seite in den verschiedensten Onlineverzeichnissen zu verbreiten. Auch wenn das Angebot auf den ersten Blick einfach und verlockend klingt:  Das sogenannte „Linkfarming“ ist ein sicherer Weg, von Google abgestraft zu werden. Ihre Werbeanzeigen in der Zeitung schalten Sie schließlich auch nicht einfach in irgendeinen Blatt, sondern in einem vertrauenswürdigem Druckerzeugnis.

 

Bauen Sie Ihre Profile auf – Facebook und Co.

Präsentieren Sie eine Firma in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Diese Plattformen sind ein guter Ausgangspunkt für Verlinkungen auf Ihre Seite.

Benutzen Sie das Tool namechk.com. Dort können Sie vorab nach Ihrem gewünschten Benutzernamen in einer Vielzahl von sozialen Netzwerken und Verzeichnissen suchen und prüfen, ob dieser eventuell schon vergeben ist.

Und das Beste: Die sozialen Netzwerke bieten Ihnen in Echtzeit die Möglichkeit, mit Ihren Kunden direkt zu sprechen. Sie haben einen neuen Blogartikel geschrieben, oder tolle Fotos von Ihrem letzten Projekt? Dann gleich zu Twitter, Facebook, Instagram und Pinterest und fleißig teilen!

Menschen wollen mit Menschen sprechen, nicht mit Unternehmen. Je näher Sie Ihren Kunden kommen, und je spannendere Geschichten Sie erzählen, umso mehr Erfolg werden Sie haben.

 

Bloggen

Einen Blog effektiv zu betreiben kostet Zeit, lohnt sich aber gleich doppelt für Sie – auch als Handwerker, wie der wohl bekannteste Malermeister Deutschlands und Social Media Guru Maler Deck eindrucksvoll beweist. Interessante Artikel und Blicke hinter die Kulissen sind nicht nur eine tolle Werbung, sie erhöhen auch ganz nebenbei Ihre eingehenden Links und Ihre Sichtbarkeit auf Google.

 

Welche Ergebnisse Sie durch Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen erwarten können

Wenn Sie erfolgreich mehrere Maßnahmen dieses Artikels umgesetzt haben, gibt es einige Dinge, die Sie in Ihrem Analytics Konto in Zukunft beobachten werden.

Messen Sie Ihre Fortschritte mit einem der zahlreichen Analyse-Werkzeuge. Am einfachsten verwenden Sie dazu Google Analytics. Wie das geht, zeigen wir Ihnen hier.

 

Google Analytics hilft Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen.
Mit Google Analytics werten Sie den Erfolg Ihrer Suchmaschinenoptimierung aus.

Erhöhte Zugriffe auf Ihre Webseite durch Keywords

Ihre Gesamtbesuche sollten sich sowohl durch Backlinks, als auch durch die Keywordoptimierung erhöhen. In Ihrem Analysebericht sollten Sie erkennen können, dass mehr Nutzer über Ihre optimierten Suchbegriffe auf Ihre Seite gelangen.

Wenn mehrere Wochen vergangen sind und Sie nicht eine spürbare Verbesserung sehen, müssen Sie Ihre SEO-Strategie überarbeiten. Vielleicht haben Sie Keywords ausgewählt, die einen zu großen Wettbewerb haben, oder müssen Sie weiter an Ihren Backlinks arbeiten?

 

Niedrigere Absprungrate

Die Zahl der Nutzer, die auf Ihre Website kommen und sofort wieder gehen, ohne sich Ihre Homepage weiter anzuschauen bestimmt Ihre Absprungrate. Wenn also von 100 Besuchern 30 sofort wieder gehen, wäre Ihre Absprungrate, oder Bounce Rate, 30 Prozent.

Eine hohe Absprungrate kann mit technischen Problemen Ihrer Homepage zusammenhängen. Meist finden Ihre Interessenten jedoch einfach nicht das was Sie erwartet haben, weil Ihre Keywords nicht optimiert, oder Ihre Seitentitel, Überschriften usw. nicht aussagekräftig genug sind. Eine niedrigere Absprungrate ist wichtig, den nächsten Schritt anzugehen: mehr Interessenten und Kunden!

 

Mehr Kunden durch Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen

Der wichtigste Teil und das Ziel Ihrer Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Mehr Besucher auf Ihrer Webseite und mehr Kunden.

Jeder Neukontakt, den Sie über die Google-Suche generieren, verursacht nur minimalen Aufwand für Sie. Fragen Sie Ihre Kunden, wie sie auf Sie aufmerksam geworden sind und lernen Sie so, Ihre Seite immer weiter zu verbessern. Eventuell hören Sie so das erste mal von dem ein oder anderen Suchbegriff, auf den Sie ohne Ihre Kunden nie selbst gekommen wären. Denn mal ehrlich: Wie oft googeln Sie schon nach Ihren eigenen Produkten und Dienstleistungen?

 

Das allerwichtigste: Geben Sie nicht auf!

Auch wenn Sie nicht sofort erfolgreich sind – verzweifeln Sie nicht, sondern bleiben Sie dran!

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen ist aufwendig. Oft müssen Sie an kleinsten Rädchen drehen, um wirklich nachhaltig erfolgreich zu sein. SEO ist keine spontane Maßnahme, die man einmal angeht, und dann einfach laufen lassen kann. Arbeiten Sie weiter an Ihrer Taktik und freuen Sie sich über Ihre Erfolge – egal, wie klein diese zu Beginn sind!

 

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Sichern Sie sich jetzt eines von drei kostenlosen Analysepaketen für Ihre Internetpräsenz im Wert von 250 EUR, das wir unter unseren Lesern verlosen. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Onpage

In den letzten Wochen haben wir Ihnen vorgestellt, wie Sie Ihre Firma optimal für lokale Kunden präsentieren und mit Google Analytics erfolgreich messen können, wie erfolgreich Sie im Web auftreten. Im letzten Teil unserer Reihe unterstützen wir Sie nun beim großen Finale: Der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen.

 

Als Unternehmer, Handwerker oder Online-Shop haben Sie sicher schon länger eine eigene Homepage. Ihre Seite ist technisch einwandfrei und natürlich auch optisch auf dem neusten Stand. Das einzige, was Ihnen zu Ihrem Glück jetzt noch fehlt sind Kunden. Aber warum findet Sie eigentlich niemand im Internet?

 

Stellen Sie sich vor, Sie möchten Ihren PC reparieren lassen. Sie brauchen also einen Reparaturservice in Köln. Da Sie Ihr Branchenbuch bereits dem Altpapier anvertraut haben, setzen Sie Ihre Hoffnung auf die Google-Suche. Welche Suchbegriffe geben Sie ein? Geben Sie Firmennamen ein, in der Hoffnung, irgendwann auf das richtige Unternehmen zu stoßen? Wohl kaum. Eher suchen Sie vielleicht doch nach „PC reparieren lassen Köln“ oder „PC Werkstatt in meiner Nähe“?

 

Die gute Nachricht: Ihre Seite für die Suchbegriffe zu optimieren, die Ihre Kunden in Google eintippen, ist kostengünstig und auch für technikunbegabte zu schaffen. Das Zauberwort heißt „Suchmaschinenoptimierung“ (kurz SEO für Search Engine Optimization) Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich mittels SEO einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen!

 

SEO – was ist das überhaupt?

Einfach gesagt hilft Suchmaschinenoptimierung Ihnen dabei, Ihre Seite kundenfreundlicher zu gestalten. Sie helfen so Ihren Besuchern Ihre Produkte und Dienstleistungen einfacher und schneller zu finden.

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Kölner Dachdecker. Mit Hilfe von SEO können Sie Ihre Seite nun für Suchbegriffe wie „Dachdecker Köln“ oder „Dach reparieren Köln“ optimieren. Welche Begriffe Sie idealerweise optimieren sollten, schauen wir uns später an.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Techniken, die wir anwenden werden um Ihre Seite zu optimieren: Dinge, die Sie direkt auf Ihrer Seite erledigen können (Onpage-Maßnahmen) sowie Maßnahmen die Sie an anderen Orten im Internet durchführen können (Offpage-Maßnahmen).

 

Heute zeigen wir Ihnen zunächst, mit Onpage-Maßnahmen umzugehen. In unserem zweiten Teil stellen wir Ihnen schließlich Offpage-Maßnahmen vor. Beide Methoden sind ohne großen technischen Aufwand machbar werden zu mehr Besuchern und glücklicheren Kunden auf Ihrer Internetseite führen. Und ganz ehrlich: Glückliche Kunden machen doch auch Sie glücklich, oder?

 

Was ist SEO nicht?

SEO bedeutet nicht, dass Ihre Kunden Sie finden, wenn Sie Ihren Firmennamen googlen. SEO hilft Ihnen dabei, neue Besucher auf Ihre Website zu lenken und diese als Kunden zu gewinnen. Sie tauchen bereits in den Suchmaschinen auf? Dann verkaufen Sie doch Ihre Produkte gleich mit Hilfe von Google und Co . Am besten natürlich an Kunden, die Ihre Firma vorher nicht unbedingt auf dem Schirm hatten.

 

Was ist SEM?

Neben SEO gibt es noch das Search Engine Marketing (SEM), oder der Kauf von Anzeigen im Internet. Alle in diesem Artikel genannten SEO-Techniken können kostenlos oder mit extrem niedrigen Kosten durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann SEM sehr teuer werden.

 

Wichtig ist, dass SEM oder SEO nie als Ersatz für einander verwendet werden sollten. Die Kombination von beiden ist oft der beste Ansatz.  Die meisten Firmen kommen jedoch auch ohne bezahlte Anzeigen sehr gut im Web zurecht.

 

SEM kann jedoch in vielen Situationen nützlich sein. Da die Wirkung von SEO-Maßnahmen oft bis zu einigen Monaten dauern kann, können Sie gekaufte Google-Anzeigen als Brücke verwenden, bis Ihre Suchmaschinenoptimierung richtig angelaufen ist.

 

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen – warum überhaupt?

Der Einsatz von SEO unterstützt Sie dabei wirksam und kostengünstig neue Kunden zu gewinnen. Die Zeiten, in denen Sie viel Geld für Anzeigen ausgeben mussten, ohne zu wissen, ob Ihnen diese überhaupt einen Neukunden gebracht haben, sind vorbei. Mit den richtigen SEO-Maßnahmen machen Sie Ihre Website zu einem richtigen Verkaufsinstrument. Dabei erfahren Sie jederzeit, welcher Neukunde Sie im Web gefunden hat.

 

Sie machen genau die Leute auf sich aufmerksam, mit denen Sie Geschäfte machen wollen – ohne zusätzlich investieren zu müssen. Dabei können Sie genau Ihre Erfolge – und auch Ihre Misserfolge messen.

 

Onpage-Faktoren

Es gibt mehrere Dinge, mit denen Sie heute sofort anfangen können, um Ihre Platzierungen in Suchmaschinen zu verbessern.Ihre Website ist die Grundlage für Ihre SEO-Strategie. Ein starkes Fundament für die Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen zu bauen ist nicht schwer, man muss nur wissen, wo man anfangen muss. Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps.

 

Verständliche Inhalte

Gestalten Sie Ihre Texte und Überschriften verständlich. Relevante Inhalte, aufgelockert durch ein paar tolle Fotos von Ihrem letzten Projekt machen Sie für Ihre Kunden interessant. Zeigen Sie doch einfach mal das aufwändig gedeckte Dach mit glasierten Ziegeln oder die ebenerdige Designer-Dusche, die Sie im Badezimmer Ihres Kunden installierte haben.

 

Erstellen Sie die Website für Benutzer, nicht für Google

Doch Vorsicht! Versuchen Sie nicht, Google auszutricksen indem Sie für Ihre Kunden wichtige Suchbegriffe in großer Zahl und wahllos auf Ihrer Seite unterbringen. Solche Methoden waren zwar vor einigen Jahren groß in Mode, sind heute jedoch ein Grund, dass Suchmaschinen Ihre Seiten selten oder sogar gar nicht anzeigen. Denn Google kennt diese Tricks und straft Sie dafür durch eine schlechtere Positionierung in den Suchergebnissen ab.

 

Oder lesen Sie als Kunde gern solche Texte?

 

Günstige Schränke! Kaufen Sie günstige Schränke von der Schreinerei Meyer in Köln – dem Experten für günstige Schränke im Rheinland! Günstige Schränke sofort und günstig bauen lassen!

 

Nein? Wir auch nicht. Vertrauenswürdige, sinnvolle Inhalte sind wesentlich besser als reißerische Aufmacher oder Texte, die kein Mensch versteht.

Die Schreinerei Meyer sollte es also lieber so versuchen:

 

Wir fertigen für Sie hochwertige Schränke nach Maß. Ihr individueller Schrank für jedes Raumkonzept vom Meisterbetrieb Schreinerei Meyer in Köln.

 

Keywords – wonach suchen Ihre Kunden eigentlich?

Sie sind ein Dachdecker in Köln. Nun wird es recht schwierig Ihre Seite für Suchbegriffe wie ‚Dachdecker‘ oder ‚Dachdeckerarbeiten‘ zu optimieren. Der Wettbewerb für solche Begriffe ist einfach zu groß um einen Effekt zu erzielen.

 

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen geht es darum, auf der ersten Seite zu erscheinen. Jagen Sie dabei nicht extrem breiten Begriffen hinterher. Schlüsselwörter wie „Dachdecker im Kölner Süden“ oder “Dachdecker Köln Ehrenfeld“ sind da schon wesentlich Interessanter, um präzise Kunden anzusprechen und dabei auf weniger Wettbewerb zu stoßen. Vielleicht sind Sie sogar auf eine besondere Technik spezialisiert und in der Verarbeitung von Naturschiefer besonders gut. Umso besser! Ihre Zielgruppe können Sie nämlich nun auch durch die richtige Auswahl Ihrer Keywords sehr viel besser ansprechen.

Aber wie entscheiden Sie, welche Keywords Sie nutzen? Zum Glück macht das Google Adwords Keyword-Tool die Kunst der Auswahl der Keywords ein wenig einfacher.

 

Alles zu diesem Werkzeug finden Sie hier

 

Achtung: Falsches Verwenden von Keywords

Beschreiben Sie Ihre Bilder und Texte nicht mit falschen Keywords. Ihre Kunden werden dadurch einfach nur frustriert, denn sie suchen nach etwas bestimmtem und finden etwas ganz anderes auf ihrer Seite. Seien Sie ehrlich und genau – Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

 

Keyword-Häufigkeit

Da Sie jetzt Ihre Keywords ausgewählt haben, bauen Sie diese Begriff auch sofort in Ihre Webseite ein. Es gibt viele Orte, die Sie sich vor Ihrer Wahl anschauen sollten.

 

Seitentitel

Der Titel jeder Ihrer Seiten ist wichtig für die Suchmaschinen. Hier bekommt Google einen ersten Eindruck und ein allgemeines Gefühl, um was es auf Ihrer Seite geht. Ihre Keywords sollten auf jeden Fall hier eingebaut werden. Da es bei Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen nicht darum geht, dass ein Kunde Ihren Firmennamen sucht, sollten Sie hier gezielt Ihre Produkten oder Dienstleistungen platzieren.

 

Die bereits oben erwähnte Schreinerei Meyer hat unseren Rat befolgt und Ihre Seitentitel bereits optimiert:

 

Individuelle Holzmöbel bauen lassen in Köln: Schreinerei Meyer

 

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen sind Ihre Seitentitel Ihre Verkäufer. Ihr Kunde sucht nach etwas und erhält von Google zwei wichtige Infos: Den Seitentitel und die sogenannte Meta-Description, also eine kurze Beschreibung, worum es auf Ihrer Seite geht.

 

Denken Sie sich in Ihre Kunden hinein. Wonach würde ich suchen, wenn ich mein Dach reparieren lassen will? Bauen Sie genau diese Elemente dann in Ihre Seite ein.

 

Für TELiAS sieht das ganze dann z.B. so aus:

 

Titel: TELiAS: Telefonservice Anbieter seit 2003

 

Metabeschreibung: Telefonservice günstig buchen | Büroservice und Sekretariatsdienst schnell und flexibel vom EXPERTEN telias.de | Telefonservice made in Germany | telias.de.

 

Ihre Seite für Google zu optimieren ist der wichtigste Aspekt bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen
Ihre Seite für Google zu optimieren ist der wichtigste Aspekt bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen

 

Überschriften – worum gehts eigentlich?

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen strukturieren Überschriften die Inhalte Ihrer Seite und gliedern diese nach Wichtigkeit. Die Überschrift 1 das wichtigste Element auf jeder Seite und zeigt sowohl Google als auch Ihren Kunden, dass jetzt das kommt, was am wichtigsten ist. Sortieren Sie Ihre Inhalte nach Wichtigkeit und geben Sie jedem Abschnitt eine Überschrift. Nutzen Sie auch hier Ihre Schlüsselwörter! Nützlich: Systeme wie WordPress oder Typo3 machen das festlegen von Überschriften und Unterüberschriften kinderleicht – auch ohne HTML-Kenntnisse oder Programmiererei.

 

Der Textkörper – das Herz Ihrer Seite

Die meisten Inhalte Ihrer Webseite werden Sie in Texten für Ihre Kunden aufbereiten. Es ist wichtig, dass Ihre Inhalte für Ihre Kunden interessant und relevant sind. Die Keywords, die Sie hier verwenden möchten, sollten hier mehrmals und in verschiedenen Varianten erscheinen.

 

Achtung: Duplicate Content – bitte nicht abschreiben

Identische Inhalte von einer anderen Webseite zu kopieren ist ein absolutes No-Go. Plagiate bescheren nicht nur Studenten und Bundesministern Schwierigkeiten. Suchmaschinen reagieren auch sehr empfindlich auf den sogenannten Duplicate Content.

 

Nicht einfach plump zu kopieren gehört wahrscheinlich zum gesunden Menschenverstand. Schwieriger hingegen ist es jedoch, Inhalte, die Sie selbst geschrieben haben, wiederzuverwenden. Google erkennt nicht, dass Ihre Inhalte vom gleichen Verfasser -also von Ihnen- sind, sondern sieht nur doppelte Inhalte und vermutet ein Plagiat. Dadurch könnten Sie in den Suchergebnissen abgestraft werden. Bemühen Sie sich also, möglichst originelle Inhalte zu schreiben.

 

Die URL – findet man Sie unter der besten Adresse?

Keywords in Ihrer Internetadresse (www.meinewebseite.de) sind eine leistungsfähige Taktik für SEO. Sollte sich Ihre URL nicht mehr ändern lassen, erstellen Sie doch einfach ein Unververzeichnis – www.meinehomepage.de/möbelschreiner

 

Alt-Tags – Sehhilfen für Google

Da der Inhalt von Bildern von Google nicht verstanden oder durchsucht werden kann, werden sogenannte Alt-Tags verwendet. Diese beschreiben das Bild für die Suchmaschine. Verwenden Sie auch in diesen Beschreibungen Ihre Keywords.

 

Meta Description – Texte über Texte

Jede Seite sollte eine Meta-Beschreibung haben. Diese beschreibt in 150 Zeichen, worum es auf jeder Ihrer Seiten geht. Meta-Beschreibungen erscheinen in den Suchergebnissen direkt unter dem Seitentitel. Suchbegriffe zu platzieren ist auch hier eine gute Idee.

 

Sitemap.xml – Der Straßenplan für Ihre Homepage

Alle großen Suchmaschinen unterstützen für Websites die Verwendung einer sitemap.xml-Datei. Diese Datei ist einfach eine Liste der URLs jeder Seite Ihrer Homepage. Die Datei hilft Google dabei, Ihre Seite zu katalogisieren und richtig einzuordnen. Viele Systeme, wie WordPress oder Typo3 legen diese Dateien automatisch an. Sie brauchen hier also oft selbst gar nichts zu verändern.

 

Achtung: Serverprobleme

Ein einfach zu lösender Punkt: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite erreichbar ist. Ständige Ausfälle und andere Probleme strafen die Suchmaschinen gnadenlos ab. Das Ergebnis: Ihre Seite taucht in den Suchergebnissen seltener auf.

 

Wie Sie Ihre Seite außerhalb Ihrer Homepage sichtbarer machen zeigen wir Ihnen in der nächsten Woche. Alles über Offpage lernen Sie in Teil 2 unseres Finales – Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Offpage.

 

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Sichern Sie sich jetzt eines von drei kostenlosen Analysepaketen für Ihre Internetpräsenz im Wert von 250 EUR, das wir unter unseren Lesern verlosen. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Google Analytics für kleine Unternehmen

Zu verstehen, dass Sie Ihren Kunden das bieten, wonach Sie wirklich suchen, ist der Schlüssel zum Erfolg für jeden Unternehmer. Ganz gleich, in welcher Branche Sie tätig sind – ob Handwerker, Anwalt, oder Onlineshop. Von Kunden zu lernen, mit denen Sie tagtäglich Kontakt vor Ort haben, ist einfach. Aber was ist mit Ihren digitalen Kunden? Besucher Ihrer Webseite sind genauso wichtig wie „echte“ Kunden. Aber wie lernen Sie Ihre digitale Kundschaft besser kennen um potentielle Auftraggeber besser anzusprechen? Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen!

 

Google Analytics ist ein mächtiges – und kostenloses – Werkzeug, das Ihnen hilft, Ihre aktuellen und potentiellen Kunden besser zu verstehen. Google Analytics für kleine Unternehmen unterstützt Sie dabei festzustellen, wie Besucher Ihre Homepage nutzen: Kommen Ihre Kunden aus Ihrer Stadt, oder eher von außerhalb? Wollten Sie schon immer wissen, nach welchen Begriffen Ihre Kunden eigentlich suchen, wie Sie auf Ihre Internetseite kommen und wie lange Sie auf Ihrer Homepage bleiben? Erstellen Sie mit Google Analytics schnell und einfach Berichte, die Ihnen helfen können, Ihre neue oder bestehende Internetseite zu verbessern. Als kleine Starthilfe bieten wir Ihnen heute Tipps, die Ihnen dabei helfen, Analytics für Ihre Homepage einzurichten und das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen.

 

Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen und lernen Sie Ihre User besser kennen.
Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen und lernen Sie Ihre Besucher über einfache Statistiken besser kennen. (Bild ©Google)

 

Wie Sie Google Analytics für kleine Unternehmen einrichten

 

Gehen Sie auf google.de/analytics und erstellen Sie ein kostenloses Benutzerkonto, oder loggen Sie sich einfach in Ihr bestehendes Google-Konto ein. Nach dem Erstellen Ihres Kontos müssen Sie dem Tool mitteilen, ob Sie eine Webseite oder eine App beobachten wollen. Google nennt diesen Prozess „eine Property erstellen“.

 

Hier sind die Schritte, die Sie durchführen müssen um Ihre Webseite für Google Analytics einzurichten:

  • Loggen Sie sich in Ihr Konto bei Google Analytics ein
  • Klicken Sie auf Verwalten
  • Wählen Sie für welches Konto Sie das Property erstellen wollen. Dafür benutzen Sie einfach das Dropdown-Feld im Bereich Konto

Sobald Sie das Konto ausgewählt haben, wählen Sie im Menü Property den Punkt: Neue Property erstellen

  • Wählen Sie Website
  • Geben Sie den Namen der Seite ein
  • Geben Sie die URL Ihrer Webseite ein
  • Wählen Sie die Branche und die Zeitzone für Ihre Berichte
  • Klicken Sie auf Tracking-ID abrufen

Nachdem Sie Ihre Homepage als Property angelegt haben, verbinden Sie sie über einen Trackingcode mit Google Analytics. So kann Google in Zukunft Daten über Ihre Besucher für Sie sammeln. Wichtig – bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Besucher im Impressum auf die Verwendung von Google Analytics hinweisen müssen. Weitere Infos hierzu finden Sie hier.

 

Analytics auf Ihrer Seite installieren

 

Google Analytics benötigt Ihre Hilfe, um zu wissen, welche Seite es überwacht und woher die Daten für Ihre Zahlen kommen sollen. Sobald Sie eine Property für eine Webseite erstellt haben, binden Sie den sogenannten Trackingcode ein. Dieser wird benötigt, um Ihre Homepage Ihrem Analytics-Konto zuzuordnen. Am einfachsten funktioniert dies, wenn Sie den Code direkt in Ihre Firmenseite einbinden.

Wenn Sie Zugriff auf den Quellcode Ihrer Internetseite haben, oder sich selbst zutrauen HTML zu editieren, dann können Sie diesen nächsten Schritt selbst erledigen. Wenn Sie jedoch einen Webmaster oder Agentur für Ihre Homepage haben, können Sie natürlich auch auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

  • Loggen Sie sich in Ihren Analytics-Konto ein und wählen Sie den Reiter Verwalten. Wählen Sie das soeben erstellte Konto und das Property.
  • Wählen Sie Tracking-Informationen > Tracking-Code
  • Der Tracking-Code wird in einem Kasten mit mehreren Zeilen JavaScript erscheinen. Er beginnt mit <script> und endet mit </script>
  • Ändern Sie nichts am Code selbst! Kopieren Sie den gesamten Code und kopieren Sie ihn in das HTML jeder Seite, die Sie mit Google Analytics auswerten wollen. Platzieren Sie den Code direkt nach dem </head> Parameter der jeweiligen Seite.
  • Content Management Systeme wie WordPress oder Typo3 ermöglichen Ihnen, den Tracking-Code unter den Webseiteneinstellungen einzufügen, um ihn auf jeder Seite verfügbar zu machen.

 

Die unterschiedlichen Dashboards helfen Ihnen dabei das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen (Bild ©Google)
Die unterschiedlichen Dashboards helfen Ihnen dabei das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen. In diesem Beispiel etwa, wie Ihre Seite sich im Social Media schlägt. (Bild ©Google)

 

 

Die verschiedenen Analytics Ansichten für Anfänger

 

Google hat ein intuitives, vielseitiges Werkzeug erstellt, um Ihre Daten sichtbar zu machen: das sogenannte Dashboard. Mit diesem können Sie selbst bestimmen, welche Kennzahlen für Sie wirklich wichtig sind und unterschiedliche Ansichten selbst erstellen. Das Dashboard zu benutzen ist sehr einfach und hilft Ihnen zu verstehen, wie gut die Erfahrung Ihrer Besucher auf Ihrer Seite ist, was funktioniert, wo Verbesserungsbedarf besteht und was Sie verbessern können.

Ihre Anfangsübersicht zeigt Ihnen bereits grundsätzliche Informationen zu Ihrer Seite über einen Zeitraum der letzten 30 Tage. Aber Achtung: Natürlich kann Google Ihnen erst Daten anzeigen, ab dem Tag an dem Sie Analytics installiert haben.

  • Anzahl an Besuchern, Anteil von Besuchern, die zum ersten Mal Ihre Seite besuchen, und wiederkehrenden Nutzern
  • Durchschnittliche Dauer, die Ihre Besucher auf Ihrer Homepage verbringen
  • Woher Ihre Besucher kommen und welche Sprache sie sprechen
  • Conversions, also Bestellungen über Ihre Seite bzw. Ihren Online-Shop
  • Geschwindigkeit Ihrer Seite
  • Woher Ihre Besucher auf Ihre Seite gelangen

Natürlich können Sie das Datum für Ihre Statistiken ändern. Monate, Tage, Wochen und sogar Stunden sind möglich. Außerdem könne Sie zwei verschiedene Zeiträume vergleichen.

 

Berichte, die Sie kennen und nutzen sollten

 

Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es einfach, Ihre Daten zu nützlichen Berichten, den Reports zusammenzufassen. Die folgenden Reports sind besonders für kleine Unternehmen nützlich:

  • Wie sichtbar sind Sie im Internet? Die Zielgruppenübersicht zeigt Ihnen, wie viele Personen Ihre Seite besuchen. Auch Tageszeit und Herkunft des Besuchers sind auswertbar.
  • Ist Ihr Betrieb in einem Branchenbuch, oder der Seite der Handwerkskammer verlinkt, oder schalten Sie sogar Anzeigen auf Google und Co? Akquisition zeigt Ihnen, woher Ihr Traffic, also Ihre Besucher kommen. Dazu gehören z.B. Suchmaschinen, Links von anderen Seiten, oder Unterseiten Ihrer eigenen Webpräsenz.
  • Welche Bereiche Ihrer Seite sind für Ihre Besucher am interessantesten? Die Bildergalerie Ihrer fertigen Projekte, oder ein Produktvideo? Im Bereich Zielseiten erfahren Sie, auf welchen Seiten Ihre Besucher einsteigen. Viele Zugriffe auf Ihre Startseite bedeutet, dass Sie gut über die Google-Suche gefunden werden, oder viele Kunden Ihre Seite mit einem Lesezeichen versehen haben. Besonders viele Zugriffe auf eine bestimmte Seite können aber auch ein Hinweis für besonders interessante Inhalte sein.
  • Sie haben in letzer Zeit eine Anzeige in einem Fachmagazin veröffentlicht, oder waren auf einer Messe und möchten wissen, welche Wirkung Ihre Werbung hatte? Der Bereich Aktive Nutzer zeigt Ihnen, wie viele Besuche Sie in den letzten 7, 14 oder 30 Tagen auf Ihrer Seite hatten. Dies hilft Ihnen zu erkennen, ob Ihre Aktionen erfolgreich waren und ob User Ihre Seite langfristig interessant finden.
  • Anwalt in meiner Nähe, Schreinerei Berlin-Mitte oder Online-Shop Kinderkleidung: Im Bereich Keywords finden Sie als wichtigstes Element alle Begriffe, die Besucher Ihrer Seite in ihre Suchmaschine, wie etwa Google oder Bing, eingegeben haben und letztendlich so zu Ihnen gelangt sind.

 

Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es möglich Ihre Websitebesucher in Echtzeit zu beobachten. (Bild ©Google)
Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es möglich Ihre Websitebesucher in Echtzeit zu beobachten. (Bild ©Google)

 

 

Setzen Sie sich Ziele

 

Jede Beobachtung ist wirkungslos, wenn Sie sich kein Ziel gesetzt haben. Ziele können Ihnen helfen, festzustellen ob Sie mit Ihrer Seite das erreichen, was Sie vorhaben und wie Sie Ihre Bemühungen verbessern können. Darüber hinaus bietet Google Ihnen die Möglichkeit, Zielvorhaben in AdWords, also der Werbeplattform innerhalb der Google-Suche, zu erstellen und zu messen. Dies ist allerdings ein Werkzeug für Fortgeschrittene, das den Rahmen dieser Anleitung sprengen würde. Eine Anleitung dazu finden Sie hier

Wenn Sie nur wenige Besucher haben, obwohl Ihre Seite schon länger online ist, oder Sie Nutzer aus Zielgruppen anziehen, die für Sie nicht relevant sind, können Sie dies beeinflussen, indem Sie Ihre Firmenseite für Suchmaschinen optimieren und die richtigen Keywords, also Begriffe, nach denen Ihre Kunden suchen, sinnvoll einsetzen.

Wie kleine Firmen und Handwerker ihre Seite in Bezug auf Keywords und SEO, also Suchmaschinenoptimierung optimieren können lernen Sie im letzten Teil unserer Reihe!

 

Auch in dieser Woche bieten wir Ihnen für Ihren gelungen Start in die Suchmaschinenoptimierung drei Analysepakete für Ihre Internetpräsenz.

Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung an marketing@telias.de.

 

Lokale Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen

Als kleiner Handwerker oder Unternehmer kennen Sie das Problem: Kunden suchen zwar nach genau den Dienstleistungen, die Ihre Firma anbietet, aber finden Sie einfach nicht. Die Zahl der Konkurrenten vor Ort ist groß und natürlich hat jeder Mitbewerber eine eigene Homepage. Leider ist SEO, also Suchmaschinenoptimierung, besonders für kleine Firmen immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Viele Unternehmer, insbesondere Handwerker, wissen nicht wo Sie anfangen sollen und nutzen noch nicht das volle Potential von Google und Co.

 

Lokale Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen ist keine Zauberei. Sie brauchen kein Marketing studiert zu haben, um die Onlinesichtbarkeit Ihres Unternehmens erheblich steigern zu können. Eine erste Maßnahme ist es, eine lokale Seite für Ihr Unternehmen zu erstellen. Ihre Kunden werden Sie leichter finden, und Sie werden mit einfachen Mitteln mehr Aufträge generieren können. Lassen Sie Google wissen, wo Ihre Firma sitzt und was Sie anbieten. Sie werden so nicht nur häufiger in den Suchergebnissen auftauchen, sondern für Ihre Zielkunden auch relevanter.

 

Unsere 6 Tipps helfen Ihnen beim Start:

 

1. Erstellen Sie eine Places Seite für Ihr Unternehmen:

Die meisten Ihrer Interessenten suchen nach Ihrer Dienstleistung online und werden so auf Sie aufmerksam. Im ersten Schritt erstellen Sie also für die beliebtesten Suchmaschinen Ihrer Kunden – Google und Bing- eine Seite für Ihr Unternehmen. Tragen Sie einfach Ihre Firmeninfos, wie Ort, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Branche ein und schon sind Sie startbereit.

Erstellen Sie Schritt für Schritt Ihre Seite für Bing hier und für Google hier

 

2. Optimieren und kategorisieren Sie Ihre Unternehmensseite

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese Regel gilt natürlich auch online. Begeistern Sie Ihre Kunden und wecken Sie ihr Interesse, indem Sie Ihre lokale Seite mit qualitativ hochwertigen Fotos bereichern. Besonders für Handwerker bieten sich hier repräsentative Fotos von fertigen Projekten an, die Ihre Kunden dazu bringen den Hörer in die Hand zu nehmen.

Ihr Unternehmen in die richtige Kategorie einzuordnen ist der wichtigste Schritt um Sie für die lokale Suche und für Kunden sichtbar zu machen. Im nächsten Schritt bearbeiten Sie dazu Ihre Geschäftszeiten und Kontaktdaten im Detail. Wann sind Sie am besten vor Ort oder telefonisch zu erreichen?

Zu guter Letzt beschreiben Sie alle Dienstleistungen, die Sie anbieten. Ihr Geschäft und Ihre Produkte richtig zu erklären und einzuordnen hilft Ihnen die Kunden herauszufiltern, die für Sie wirklich interessant sind.

Viele Suchmaschinen bieten Ihnen an, Ihre Firma in 2 bis 5 Kategorien einzuordnen. Wichtig: Unternehmen ohne Kategorie, oder noch schlimmer, in der falschen Kategorie, werden Nutzern gar nicht erst angezeigt.

 

3. Genauer Firmeneintrag

Falsche Rufnummern oder veraltete Kontaktdaten Ihrer Firma sorgen bereits vorab für Frust bei Ihren Interessenten. Vermeiden Sie dies, indem Sie sicherstellen, dass alle Informationen zu Ihrer Firma ausgefüllt und all Ihre Einträge einheitliche Daten für Name, Adresse und Rufnummer aufweisen.

Es kann vorkommen, dass Ihre Firma bereits auf Google und Co. gelistet ist, denn jeder Nutzer kann selbst einen Eintrag für eine Firma erstellen – aber keine Panik – Sie können diesen Eintrag jederzeit für sich selbst beanspruchen und bearbeiten, vorausgesetzt natürlich, dass Sie sich als Inhaber verifizieren können.

Sie können eine Firmenpräsenz für sich beanspruchen, indem Sie zunächst feststellen, ob es bereits einen Eintrag für Ihre Firma am selben Ort gibt. Hier ein paar Tipps dazu:

 

  • Nutzen Sie Tools wie Yext um zu sehen, wo Ihr Unternehmen aufgelistet wird.
  • Verwenden Sie den Google MapMaker und suchen Sie nach Ihrem Firmennamen um zu sehen, ob doppelte Einträge vorhanden sind.
  • Suchen Sie nach verschiedenen Schreibweisen Ihres Unternehmens. Wenn Sie einen bestehenden Eintrag zu Ihrer Firma finden, so wird diese eventuell falsche Angabe im gesamten Web angezeigt.

Dass Sie auch tatsächlich der Inhaber Ihrer Firma sind, bestätigen Sie per Mail, Telefon oder Brief. Seiten wie Yext bieten Ihnen gegen eine Gebühr an, all Ihre Einträge auf einmal zu bearbeiten.

 

4. Suchmaschinenoptimierung mit Onlinebewertungen

Wenn Kunden mit Hilfe von Google und Co. nach einer Dienstleistung oder einem Handwerker in ihrer Nähe suchen zählt der erste Eindruck, den Sie hinterlassen. Vertrauen bei Ihren Interessenten und eine positiven ersten Eindruck hinterlassen Sie am nachhaltigsten mit Bewertungen von zufriedenen Kunden.  Onlinebewertungen sind für Nutzer ein einfacher und schneller Weg sich für einen Anbieter zu entscheiden. Auf der Suchergebnisseite könnte das Ganze dann etwa so aussehen:

 

 

Der erste Schritt in der lokalen Suchmaschinenoptimierung: Ihr eigenes Firmenprofil.
Der erste Schritt in die lokale Suchmaschinenoptimierung: Ihr eigenes Firmenprofil.

 

Glücklicherweise gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Anzahl Ihrer Bewertungen zu erhöhen. Auf keinen Fall sollten Sie selbst Bewertungen fälschen, oder Ihren Kunden eine Gegenleistung für eine gute Bewertung anbieten. Rezensionen zu Ihrer Firma und Dienstleistung sollten möglichst natürlich und ehrlich bleiben.

Der einfachste Weg Bewertungen zu erhalten, ist Ihre Kunden nach einem Auftrag zu bitten, Sie zu bewerten, Oder platzieren Sie einen Button auf Ihrer Internetseite, der Kunden auffordert, eine Bewertung für Sie abzugeben.

 

5. Gute Fotos

Zurück zum Optimieren Ihres Firmeneintrags. Wenn Kunden nach einer Dienstleistung vor Ort suchen, wollen Sie ein Bild dazu sehen. Die meisten Unternehmen verwenden hierzu einen Google+ Account, der Ihnen ermöglicht Fotos hochzuladen. Stellen Sie mindestens 10 Bilder von Ihrem Unternehmen oder von fertigen Projekten auf diese Firmenseiten. Natürlich können Sie hier auch Ihr Firmenlogo platzieren. Wesentlich interessanter für Ihre potentiellen Kunden sind jedoch aktuelle Fotos von Ihren Geschäftsräumen (außen und innen).

Um ein Bild hochzuladen gehen Sie einfach auf Ihren Firmeneintrag und wählen „Foto hinzufügen“.

 

6. Optimieren Sie Ihre Webseite

Damit Kunden in Ihrem unmittelbaren Umkreis Sie finden, ist es wichtig, Ihren Besuchern zusätzlich zu Ihren neuen Firmeneinträgen auf Google und Bing eine optimierte Homepage anzubieten. Kunden, die auf den ersten Blick eine Telefonnummer oder Adresse für Anfragen finden werden Sie mit Sicherheit kontaktieren. Vermeiden Sie unübersichtliche Seiten und unnötige Klicks. Je schneller und einfacher der Kunde mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann, umso eher wird er sich für Sie entscheiden.

Verbinden Sie sich so mit so vielen Personen wie möglich über Foren, Organisationen vor Ort, der Handwerkskammer und so weiter. So erhalten Sie im Idealfall sogar Verlinkungen auf Ihre eigene Homepage.

Besonders für Restaurants bietet sich über diese Maßnahmen hinaus noch Yelp an. Zwar ist der Dienst bei weitem nicht so groß wie Google oder Bing, aber dennoch ein nützliches Hilfsmittel um Ihre Sichtbarkeit zu steigern und wertvolle Bewertungen von Kunden zu erhalten.

Nutzen Sie bereits lokale Suchmaschinenoptimierung? Haben sich Ihre Besucherzahlen und Anfragen schon gesteigert?

Wir Sie Ihre Besucherzahlen messen können und mit den richtigen Keywords potentielle Kunden und Interessenten auf Ihre Seite lenken können, lernen Sie in den nächsten Teilen unserer dreiteiligen Serie.

 

Sie benötigen Hilfe bei der Optimierung Ihrer Onlinepräsenz? Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung an marketing@telias.de.

 

Unter allen Einsendern verlosen wir für Ihren gelungen Start in die Suchmaschinenoptimierung drei Analysepakete für Ihre Internetpräsenz.

Produktiver arbeiten mit 7 einfachen Tipps

Sie sind bereit zu arbeiten und haben in den Powermodus geschaltet. Dabei können Sie noch mehr erledigen und dabei sogar entspannter sein. Um Ihnen dabei zu helfen haben wir für Sie sieben einfache Tipps zusammengetragen mit denen Sie (fast) mühelos produktiver arbeiten.

 

1. Schlafen Sie nachts

Menschen, die nicht genug Schlaf bekommen arbeiten weniger effizient und sind anfällig für Fehler. Die Denkqualität nimmt mit zunehmendem Schlafmangel ab. Stellen Sie sicher, dass Sie Arbeitszeit und Zeit zuhause. Mit genügend Schlaf schaffen Sie mehr.

 

Produktiver arbeiten durch mehr Schlaf
Powernapping am Arbeitsplatz? Schlafen Sie lieber zuhause.

 

2. Produktiver arbeiten durch ungestörte Arbeitszeiten

Schaffen Sie sich Zeitblöcke, in denen Sie komplett von der Kommunikation mit der Außenwelt abgeschnitten sind. Zwei Stunden pro Tag genügen. Sich ständig auf E-Mail, Internet, WhatsApp usw. zu konzentrieren, während Sie arbeiten, kostet Zeit und Aufmerksamkeit. Ohne Ablenkungen erledigen Sie mehr. Leichte Musik im Hintergrund kann Ihnen helfen Ihre Konzentration zu steigern.

 

3. Gönnen Sie Ihrem Hirn eine Pause

Je mehr Sie denken, umso anstrengender ist Ihr Tag. Leicht vergessen wir, wie viel Energie unsere Denkarbeit benötigt. Eine kurzweilige und leichte Ablenkung wie TV oder ein nicht zu anspruchsvolles Buch helfen Ihnen Ihren Körper und Geist wieder aufzuladen. So können Sie sich wieder mit schwierigen Aufgaben oder kreativen Herausforderungen beschäftigen und produktiver arbeiten. Einfach mal vor die Tür zu gehen ist auch ein guter Weg um Kraft zu tanken.

 

4. Meistern Sie die To-Do-Liste

Natürlich müssen Sie nicht pedantisch jeden Aspekt Ihres Alltags abhaken, aber eine To-Do-Liste wird Ihnen helfen organisierter und produktiver zu Arbeiten. Eine Übersicht Ihrer offenen Aufgaben hilft Ihnen, Ihre Zeit zu managen und zu priorisieren. Und natürlich haben Sie als positiven Nebeneffekt den Spaßfaktor, hinter Ihre Aufgaben buchstäblich einen Haken zu setzen.

 

Produktiver arbeiten durch Listen
Ein guter Anfang, aber vielleicht sollten Sie doch zu Wunderlist wechseln.

 

5. Bearbeiten Sie alle Ihre Mails

Alles was Sie liegen lassen kostet Sie Zeit und Energie, die Sie darauf verwenden an all die Dinge zu denken, die Sie noch erledigen müssen. Versuchen Sie all Ihre E-Mails bis zum Ende des Arbeitstages zu bearbeiten. Sie müssen nicht jede Mail beantworten, aber Sie sollten sich zumindest einen Überblick über Ihr Postfach verschaffen, sodass Sie nichts verpassen. Vielleicht sind viele der angesprochenen Dinge ohnehin bereits erledigt? Lesen Sie Ihre E-Mails und, wenn nötig, fügen Sie die notwendigen To-Dos zu Ihrer Liste hinzu.

 

6. Produktiver arbeiten durch Konfliktlösung

Emotionale Konflikte lenken Sie konstant davon ab, Dinge zu erledigen. Natürlich müssen Sie nicht jeden Ihrer Kollegen mögen, aber lassen Sie Frustration und Ärger nicht Ihren Arbeitsalltag und Ihre Leistungsfähigkeit bestimmen. Sprechen Sie Probleme an, bevor diese hochkochen. Finden Sie den schnellsten Weg zu einem Konsens, sodass Sie sich auf die positiven Dinge Ihres Arbeitsalltags konzentrieren können, anstatt auf die Person, über die Sie sich geärgert haben

 

7. Planen Sie den nächsten Tag

Nicht zu wissen, was vor einem liegt führt oft zu unnötigem Stress. Einen Tag im Voraus zu planen kostet nicht viel Energie, sorgt für Entspannung und hilft Ihnen sofort frisch in den nächsten Arbeitstag zu starten, besonders, wenn Sie den ersten Tipp dieser Liste befolgen.

Marketing Trends die 2016 für Ihre Firma relevant werden

Ob Sie es wollen oder nicht: Alles ändert sich. Auch im Marketing. Wir haben für Sie fünf wichtige Trends für das kommende Jahr zusammengetragen.

 

1. Wenn Social Media Marketing, dann richtig

Die Schonzeit im Social Web ist vorbei. In den letzten Jahren konnten sich Firmen und Marken noch ausprobieren und die verschiedenen Kanäle für Ihre Zwecke austesten. Die Zeit des Herantastens und der Anfangsspannung weicht  einer professionelleren Herangehensweise. Längst reicht es nicht mehr, eine Facebookseite aufzubauen und einmal im Monat Content zu posten, oder etwa automatische Tweets mit Pressemitteilungen abzusetzen

Überprüfen Sie Ihre Kanäle. Überall dort, wo Sie Ihren Content und Ihre Interaktion verstärken können – tun Sie es! Haben Sie keine Ressourcen für qualitatives  Social Media Marketing, macht es oft mehr Sinn, die Zelte einfach abzubrechen.

 

Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing
Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing.

2. Personalisierung ist der Schlüssel

Je fortgeschrittener die Marketingtechnik, desto mehr verlangen wir von Ihr. User erwarten Content und Produktinfos die relevant für Sie sind.

Dies ist ein Kernelement von vielen E-Commerce Strategien (beispielsweise Amazons ‘Kunden haben sich auch angesehen’). Kunden heute erwarten den gleichen Level von Personalisierung im Marketing.

Egal ob Sie eine Abteilung leiten oder mehr Fahrt in einem Projekt aufnehmen wollen. Versuchen Sie beliebte, verständliche Automationssysteme für Ihr Marketing zu benutzen, z.B. Hubspot oder Infusionsoft. Diese Tools können Ihnen helfen Ihre Marke aufzubauen Viele System segmentieren Email-Marketing-Listen für Sie und automatisieren Ihre Kommunikation mit den Nutzern Ihrer Plattform z.B. für Produktempfehlungen oder Werbung für ein Firmenevent oder Ihren Blog.

 

3. Werden Sie wirklich mobil

Während sich große Firmen ihren Kunden seit Jahren bereits mobil optimiert präsentieren fokussieren sich kleinere und mittelständische Unternehmen oft noch auf die Optimierung Ihrer Desktoppräsentation.  Viele Unternehmen ignorieren die mobile Nutzererfahrung immer noch.

Laut einer aktuellen McKinsey Studie werden 61% aller Benutzer nicht zu einer nicht mobil optimierten Seite zurückkehren und 40% dieser User sogar die Seite eines Konkurrenten aufsuchen. Die Zahl der Conversions über mobile Internetseiten wird auch in Zukunft stetig zeigen.

Ihr Twitter Icon mag auf Ihrer Desktopseite super aussehen – und auf dem Handy als Pixelhaufen dargestellt werden.  Benutzen Sie ein Webseiten-Template das auf allen Endgeräten funktioniert und benutzen Sie ein Email-Template, dass mobile responsive ist.

 

4. Marketing mit bewegten Bildern

Egal ob Werbung oder Virales Marketing. Viele Firmen versuchen die Videoinhalte Ihrer Marken besser mit Ihren Zielgruppen zu teilen. Social Media Today berichtet in diesem Kontext, dass 80% des gesamten Internet-Traffics in drei Jahren Videoinhalte sein werden – ein Zuwachs von 64%.

Wenn Sie diesem Trend folgen wollen – denken Sie daran, dass es schon längst nicht mehr nur um YouTube geht. Egal wo Sie kommunizieren: Auf Ihrer Webseite, in Emails, auf Facebook – binden Sie Videos mit ein. Schauen Sie sich Videos von Seiten an, die Ihnen gefallen und schauen Sie sich an, welche Clips Ihr Netzwerk teilt.  Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

. Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor
Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

5. Marken bieten mehr kostenlose Inhalte an

Ein zentraler Aspekt des Marketings und des Erhöhens der Sichtbarkeit für viele Firmen liegt in einem Blog. Dieses Medium bietet Ihnen eine wertvolle und kostenlose Möglichkeit Inhalte zu teilen. Viele Firmen werden diese Bemühungen in diesem Jahr verstärken. Herunterladbare Guides, Checklisten und Seminare.

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Wenn Sie weitere Informationen zum Visual Marketing lesen möchten, schauen Sie sich diesen Artikel auf Forbes an.

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