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Marketing Trends die 2016 für Ihre Firma relevant werden

Ob Sie es wollen oder nicht: Alles ändert sich. Auch im Marketing. Wir haben für Sie fünf wichtige Trends für das kommende Jahr zusammengetragen.

 

1. Wenn Social Media Marketing, dann richtig

Die Schonzeit im Social Web ist vorbei. In den letzten Jahren konnten sich Firmen und Marken noch ausprobieren und die verschiedenen Kanäle für Ihre Zwecke austesten. Die Zeit des Herantastens und der Anfangsspannung weicht  einer professionelleren Herangehensweise. Längst reicht es nicht mehr, eine Facebookseite aufzubauen und einmal im Monat Content zu posten, oder etwa automatische Tweets mit Pressemitteilungen abzusetzen

Überprüfen Sie Ihre Kanäle. Überall dort, wo Sie Ihren Content und Ihre Interaktion verstärken können – tun Sie es! Haben Sie keine Ressourcen für qualitatives  Social Media Marketing, macht es oft mehr Sinn, die Zelte einfach abzubrechen.

 

Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing
Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing.

2. Personalisierung ist der Schlüssel

Je fortgeschrittener die Marketingtechnik, desto mehr verlangen wir von Ihr. User erwarten Content und Produktinfos die relevant für Sie sind.

Dies ist ein Kernelement von vielen E-Commerce Strategien (beispielsweise Amazons ‘Kunden haben sich auch angesehen’). Kunden heute erwarten den gleichen Level von Personalisierung im Marketing.

Egal ob Sie eine Abteilung leiten oder mehr Fahrt in einem Projekt aufnehmen wollen. Versuchen Sie beliebte, verständliche Automationssysteme für Ihr Marketing zu benutzen, z.B. Hubspot oder Infusionsoft. Diese Tools können Ihnen helfen Ihre Marke aufzubauen Viele System segmentieren Email-Marketing-Listen für Sie und automatisieren Ihre Kommunikation mit den Nutzern Ihrer Plattform z.B. für Produktempfehlungen oder Werbung für ein Firmenevent oder Ihren Blog.

 

3. Werden Sie wirklich mobil

Während sich große Firmen ihren Kunden seit Jahren bereits mobil optimiert präsentieren fokussieren sich kleinere und mittelständische Unternehmen oft noch auf die Optimierung Ihrer Desktoppräsentation.  Viele Unternehmen ignorieren die mobile Nutzererfahrung immer noch.

Laut einer aktuellen McKinsey Studie werden 61% aller Benutzer nicht zu einer nicht mobil optimierten Seite zurückkehren und 40% dieser User sogar die Seite eines Konkurrenten aufsuchen. Die Zahl der Conversions über mobile Internetseiten wird auch in Zukunft stetig zeigen.

Ihr Twitter Icon mag auf Ihrer Desktopseite super aussehen – und auf dem Handy als Pixelhaufen dargestellt werden.  Benutzen Sie ein Webseiten-Template das auf allen Endgeräten funktioniert und benutzen Sie ein Email-Template, dass mobile responsive ist.

 

4. Marketing mit bewegten Bildern

Egal ob Werbung oder Virales Marketing. Viele Firmen versuchen die Videoinhalte Ihrer Marken besser mit Ihren Zielgruppen zu teilen. Social Media Today berichtet in diesem Kontext, dass 80% des gesamten Internet-Traffics in drei Jahren Videoinhalte sein werden – ein Zuwachs von 64%.

Wenn Sie diesem Trend folgen wollen – denken Sie daran, dass es schon längst nicht mehr nur um YouTube geht. Egal wo Sie kommunizieren: Auf Ihrer Webseite, in Emails, auf Facebook – binden Sie Videos mit ein. Schauen Sie sich Videos von Seiten an, die Ihnen gefallen und schauen Sie sich an, welche Clips Ihr Netzwerk teilt.  Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

. Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor
Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

5. Marken bieten mehr kostenlose Inhalte an

Ein zentraler Aspekt des Marketings und des Erhöhens der Sichtbarkeit für viele Firmen liegt in einem Blog. Dieses Medium bietet Ihnen eine wertvolle und kostenlose Möglichkeit Inhalte zu teilen. Viele Firmen werden diese Bemühungen in diesem Jahr verstärken. Herunterladbare Guides, Checklisten und Seminare.

Wenn Sie eine zunehmende Zahl von regelmäßigen Besuchern haben und die Möglichkeit haben, mehr kostenlosen Content anzubieten, sollten Sie einen Newsletter anbieten. So können Sie Ihre Mailingliste vergrößern während Sie gleichzeitig eine große Menge hochwertigen Content anbieten.

Ein Newsletter ist außerdem eine hervorragende Möglichkeit, aktuelle Leistungen Ihrer Firma, Artikel oder Branchennews mit Ihren Lesern zu teilen.

Wenn Sie weitere Informationen zum Visual Marketing lesen möchten, schauen Sie sich diesen Artikel auf Forbes an.

Weitere Infos zu Marketingtrends 2016 finden Sie auch auf entrepeneur.com

Die besten Tools und Programme für Gründer

Besonders in der Startphase seines Unternehmens mit den eigenen Ressourcen wirtschaften. Wir stellen Ihnen Tools und Software vor, die Ihnen als Gründer den Start erleichtern können. Und das Beste: fast alle der vorgestellten Lösungen sind kostenlos!

 

Teamarbeit koordinieren

Google Hangouts

Google Hangouts ist eine der beliebtesten Skype-Alternativen. Besonders bei Gruppenchats punktet die Anwendung, die es für alle Plattformen und sogar webbasiert kostenlos gibt.

 

Support anbieten

Desk

Das Expertentool für den Kunden-Support. Salesforce Desk bündelt Beschwerden von Nutzern die per Mail, Facebook oder sogar TwitterFacebook mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

SnapEngage

Einen Live-Chat, der sich nahtlos und einfach in Ihre bestehende Website einbinden lässt bietet Ihnen SnapEngage. Auf Anfragen von Kunden reagieren Sie live per Web (sogar mobil!) SMS und Twitter. Mit wenigen Klicks integrieren Sie das Tool in Ihr CRM oder Ihre Helpdesk-Software.

SnapEngage für Gründer
SnapEngage

 

Projekte organisieren

Basecamp

Deadlines, to-do-Listen,  Dokumente und Teilnehmer organisieren Gründer im Basecamp. Webbasiert bringt das Tool Ordnung in das Chaos aus Kalendern, E-Mails und Dateien.

 

Dokumente verwalten

Wunderlist

Die wohl bekannteste ToDo-App vom Startup 6Wunderkinder überzeugt seit jeher mit intuitivem Design. Allerdings hapert es an Funktionen und der Integration in bestehende Softwaresysteme.

Evernote

Evernote  bändigt Ihre Notizen und zählt damit zu Recht zu einem der besten Werkzeuge für eine erfolgreiche Online-Kommunikation. Notizen machen, organisieren und teilen wird zum Kinderspiel.

Google Docs

Dokumente gemeinsam in Echtzeit und parallel mit mehreren Teammitgliedern bearbeiten – kein Problem mit Googles mächtiger Toolbox, die eine echte Konkurrenz zur Office-Suite von Microsoft darstellt.

Google Docs für Gründer
Google Docs

Google Mail

Kostenlos, erweiterbar und massig Speicherplatz machen Google Mail zu einem unverzichtbaren Tool und zu einem der beliebtesten E-Mail-Clients für Startups.

Google Analytics

Google Analytics  hat sich auch für Gründer als essentielles Werkzeug für die Besucher-Analyse bewährt. Das liegt in erster Linie daran, das Startups den Dienst meistens schon in der kostenlosen Version effizient einsetzen können. Mit dem Tool messen Sie Besucher und Bounces und können die Analyse sogar mit Ihrem AdWords-Account verknüpfen.

Mailchimp

Newsletter versenden, gestalten und analysieren Sie schnell und einfach mit MailChimp. Und das Beste: Für Einsteiger ist der Start ins E-Mail-Marketing völlig kostenlos.

 

Social Media

Klout

Die beste Möglichkeit, Ihren Online-Einfluss zu verbessern, besteht darin, interessante Inhalte zu erstellen und mit anderen zu teilen. Genau dabei hilft Ihnen Klout. Mit dem Klout-Score messen Sie Ihren Einfluss auf Facebook, Twitter und Co. und finden schnell branchenrelevante Inhalte für Ihr Netzwerk.

Klout für Gründer
Klout

HootSuite

Für das Management und die Analyse im Social Media setzen deutsche Gründer auch HootSuite  ein. Es ist vor allem auf kollaborative Nutzung ausgelegt und versteht sich als umfangreiches Werkzeug für Marketing-Kampagnen.

Facebook Insights

Mit Facebook Insights erhalten Seitenbetreiber ein umfangreiches Analysetool für das größte der Social Networks. So lassen sich die Aktivitäten der Fans auf der eigenen Facebook-Seite mit den unterschiedlichsten Kennzahlen auswerten.

 

Onlinespeicher für Gründer

Google Drive

Google Drive  als virtueller Datenspeicher punktet aufgrund der günstigen Preise und der hohen Zuverlässigkeit. Zudem ist Google Drive eng mit anderen Diensten wie Docs, Gmail oder Calendar verzahnt, was ihn flexibel und einfach einsetzbar macht.

Dropbox

Der führende Cloudanbieter am Markt. Seit kurzem bietet Dropbox auch einzelne Features speziell für Business-Kunden an, die eine Trennung zwischen privater und geschäftlicher Box vereinfachen sollen.