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Social Media für kleine Unternehmen: Der Einstieg

In Social Media für kleine Unternehmen liegt großes Potenzial: Firmen sprechen direkt mit bestehenden und potentiellen Kunden, teilen Inhalte, diskutieren, bauen Vertrauen auf, erreichen mehr Nutzer, erweitern ihren Einflussbereich und letztendlich lernen sie ihre Kunden besser kennen

 

Dieser Artikel soll Ihnen eine kurze Übersicht über die Vorteile von Social Media für kleine Unternehmen geben. Worum geht es, wobei kann mir Social Media helfen und auf welchen Plattformen sollte ich überhaupt aktiv sein?

 

Bleiben Sie bei uns und wagen Sie mit uns den ersten Schritt in das soziale Netz. TELiAS zeigt Ihnen in den nächsten Wochen, wie Sie erfolgreich Social Media für kleine Unternehmen planen und aufbauen können!

 

Social Media für kleine Unternehmen: Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Social Media für kleine Unternehmen bietet Ihren Kunden und Fans die Möglichkeit, für Ihre Produkte zu werben. Dadurch gewinnen Sie Vertrauen: Werbung von Kunden wirkt grundsätzlich überzeugender und authentischer als Eigenwerbung.

 

Und es gibt noch einen Vorteil den soziale Medien Ihnen bieten: Sie können beobachten, wie die Leute online mit Ihrer Marke kommunizieren – und daraus lernen.

 

Ein Blogeintrag über die Geschichte des Zedernholz ist vermutlich nicht so spannend. Ein Video darüber, wie man sich selbst einen kleinen Schreibtisch bauen kann oder wie Sie in Ihrer Werkstatt eine individuelle Lampe herstellen, wird dagegen sicher oft geteilt. Finden Sie heraus, was den Nutzern gefällt – online und in Ihrem Ladengeschäft – und geben Sie ihnen mehr davon.

 

 

Facebook, YouTube, Pinterest? Welche Plattform ist die richtige für mein Unternehmen?

Wenn Sie mit Social Media für kleine Unternehmen beginnen sollten Sie zunächst einmal die verschiedenen Netzwerke kennen lernen. Welche davon nutzen Ihre Kunden hauptsächlich? Das hilft Ihnen bei der

Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.
Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.

Entscheidung, welche Plattform Sie wählen sollten:

 

 

Vielleicht fangen Sie in den Netzwerken an, auf denen Sie selbst aktiv sind. Generell gilt: Es macht mehr Sinn, aktiv auf zwei Netzwerken zu sein. Passiv auf zehn Plattformen unterwegs zu sein hat einen negativen Effekt.

 

Der Erfolg kommt nicht über Nacht

Freundschaften in den sozialen Medien lassen sich nicht über Nacht schließen und nicht erzwingen. Beginnen Sie damit, Ihre Bestandskunden anzusprechen. Verweisen Sie in Ihrem Shop mit „Folgen Sie uns“ auf Ihr soziales Netzwerk. Oder bieten Sie Ihren Fans Sonderangebote an.

 

Nutzen Sie auch andere Möglichkeiten zur Erweiterung Ihres Netzwerks: Wettbewerbe, spezielle Veranstaltungen, Angebote nur für Mitglieder, unterhaltsame Inhalte oder auch Events.

 

Und wie geht es jetzt weiter?

Schauen Sie sich als Inspiration die Facebook-Seite des Lampenbauers Funzel baut Licht aus Köln an, die einfach alles richtig macht.

Sie benötigen Bilder für Ihre ersten Facebook-Posts? Suchen Sie nach kostenlosen Motiven auf Pixabay.

Verwalten Sie Ihr neues Facebook-Profil doch einfach mobil, mit dem offiziellen Seitenmanager für Android und Apple

 

Das Beste kommt zum Schluss: In dieser Woche bieten wir für einen unserer Leser den Einstieg ins soziale Netz: TELiAS unterstützt Sie bei der professionellen Erstellung Ihrer Facebook-Seite!

 

Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Facebook, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Onpage

In den letzten Wochen haben wir Ihnen vorgestellt, wie Sie Ihre Firma optimal für lokale Kunden präsentieren und mit Google Analytics erfolgreich messen können, wie erfolgreich Sie im Web auftreten. Im letzten Teil unserer Reihe unterstützen wir Sie nun beim großen Finale: Der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen.

 

Als Unternehmer, Handwerker oder Online-Shop haben Sie sicher schon länger eine eigene Homepage. Ihre Seite ist technisch einwandfrei und natürlich auch optisch auf dem neusten Stand. Das einzige, was Ihnen zu Ihrem Glück jetzt noch fehlt sind Kunden. Aber warum findet Sie eigentlich niemand im Internet?

 

Stellen Sie sich vor, Sie möchten Ihren PC reparieren lassen. Sie brauchen also einen Reparaturservice in Köln. Da Sie Ihr Branchenbuch bereits dem Altpapier anvertraut haben, setzen Sie Ihre Hoffnung auf die Google-Suche. Welche Suchbegriffe geben Sie ein? Geben Sie Firmennamen ein, in der Hoffnung, irgendwann auf das richtige Unternehmen zu stoßen? Wohl kaum. Eher suchen Sie vielleicht doch nach „PC reparieren lassen Köln“ oder „PC Werkstatt in meiner Nähe“?

 

Die gute Nachricht: Ihre Seite für die Suchbegriffe zu optimieren, die Ihre Kunden in Google eintippen, ist kostengünstig und auch für technikunbegabte zu schaffen. Das Zauberwort heißt „Suchmaschinenoptimierung“ (kurz SEO für Search Engine Optimization) Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich mittels SEO einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen!

 

SEO – was ist das überhaupt?

Einfach gesagt hilft Suchmaschinenoptimierung Ihnen dabei, Ihre Seite kundenfreundlicher zu gestalten. Sie helfen so Ihren Besuchern Ihre Produkte und Dienstleistungen einfacher und schneller zu finden.

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Kölner Dachdecker. Mit Hilfe von SEO können Sie Ihre Seite nun für Suchbegriffe wie „Dachdecker Köln“ oder „Dach reparieren Köln“ optimieren. Welche Begriffe Sie idealerweise optimieren sollten, schauen wir uns später an.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Techniken, die wir anwenden werden um Ihre Seite zu optimieren: Dinge, die Sie direkt auf Ihrer Seite erledigen können (Onpage-Maßnahmen) sowie Maßnahmen die Sie an anderen Orten im Internet durchführen können (Offpage-Maßnahmen).

 

Heute zeigen wir Ihnen zunächst, mit Onpage-Maßnahmen umzugehen. In unserem zweiten Teil stellen wir Ihnen schließlich Offpage-Maßnahmen vor. Beide Methoden sind ohne großen technischen Aufwand machbar werden zu mehr Besuchern und glücklicheren Kunden auf Ihrer Internetseite führen. Und ganz ehrlich: Glückliche Kunden machen doch auch Sie glücklich, oder?

 

Was ist SEO nicht?

SEO bedeutet nicht, dass Ihre Kunden Sie finden, wenn Sie Ihren Firmennamen googlen. SEO hilft Ihnen dabei, neue Besucher auf Ihre Website zu lenken und diese als Kunden zu gewinnen. Sie tauchen bereits in den Suchmaschinen auf? Dann verkaufen Sie doch Ihre Produkte gleich mit Hilfe von Google und Co . Am besten natürlich an Kunden, die Ihre Firma vorher nicht unbedingt auf dem Schirm hatten.

 

Was ist SEM?

Neben SEO gibt es noch das Search Engine Marketing (SEM), oder der Kauf von Anzeigen im Internet. Alle in diesem Artikel genannten SEO-Techniken können kostenlos oder mit extrem niedrigen Kosten durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann SEM sehr teuer werden.

 

Wichtig ist, dass SEM oder SEO nie als Ersatz für einander verwendet werden sollten. Die Kombination von beiden ist oft der beste Ansatz.  Die meisten Firmen kommen jedoch auch ohne bezahlte Anzeigen sehr gut im Web zurecht.

 

SEM kann jedoch in vielen Situationen nützlich sein. Da die Wirkung von SEO-Maßnahmen oft bis zu einigen Monaten dauern kann, können Sie gekaufte Google-Anzeigen als Brücke verwenden, bis Ihre Suchmaschinenoptimierung richtig angelaufen ist.

 

Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen – warum überhaupt?

Der Einsatz von SEO unterstützt Sie dabei wirksam und kostengünstig neue Kunden zu gewinnen. Die Zeiten, in denen Sie viel Geld für Anzeigen ausgeben mussten, ohne zu wissen, ob Ihnen diese überhaupt einen Neukunden gebracht haben, sind vorbei. Mit den richtigen SEO-Maßnahmen machen Sie Ihre Website zu einem richtigen Verkaufsinstrument. Dabei erfahren Sie jederzeit, welcher Neukunde Sie im Web gefunden hat.

 

Sie machen genau die Leute auf sich aufmerksam, mit denen Sie Geschäfte machen wollen – ohne zusätzlich investieren zu müssen. Dabei können Sie genau Ihre Erfolge – und auch Ihre Misserfolge messen.

 

Onpage-Faktoren

Es gibt mehrere Dinge, mit denen Sie heute sofort anfangen können, um Ihre Platzierungen in Suchmaschinen zu verbessern.Ihre Website ist die Grundlage für Ihre SEO-Strategie. Ein starkes Fundament für die Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen zu bauen ist nicht schwer, man muss nur wissen, wo man anfangen muss. Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps.

 

Verständliche Inhalte

Gestalten Sie Ihre Texte und Überschriften verständlich. Relevante Inhalte, aufgelockert durch ein paar tolle Fotos von Ihrem letzten Projekt machen Sie für Ihre Kunden interessant. Zeigen Sie doch einfach mal das aufwändig gedeckte Dach mit glasierten Ziegeln oder die ebenerdige Designer-Dusche, die Sie im Badezimmer Ihres Kunden installierte haben.

 

Erstellen Sie die Website für Benutzer, nicht für Google

Doch Vorsicht! Versuchen Sie nicht, Google auszutricksen indem Sie für Ihre Kunden wichtige Suchbegriffe in großer Zahl und wahllos auf Ihrer Seite unterbringen. Solche Methoden waren zwar vor einigen Jahren groß in Mode, sind heute jedoch ein Grund, dass Suchmaschinen Ihre Seiten selten oder sogar gar nicht anzeigen. Denn Google kennt diese Tricks und straft Sie dafür durch eine schlechtere Positionierung in den Suchergebnissen ab.

 

Oder lesen Sie als Kunde gern solche Texte?

 

Günstige Schränke! Kaufen Sie günstige Schränke von der Schreinerei Meyer in Köln – dem Experten für günstige Schränke im Rheinland! Günstige Schränke sofort und günstig bauen lassen!

 

Nein? Wir auch nicht. Vertrauenswürdige, sinnvolle Inhalte sind wesentlich besser als reißerische Aufmacher oder Texte, die kein Mensch versteht.

Die Schreinerei Meyer sollte es also lieber so versuchen:

 

Wir fertigen für Sie hochwertige Schränke nach Maß. Ihr individueller Schrank für jedes Raumkonzept vom Meisterbetrieb Schreinerei Meyer in Köln.

 

Keywords – wonach suchen Ihre Kunden eigentlich?

Sie sind ein Dachdecker in Köln. Nun wird es recht schwierig Ihre Seite für Suchbegriffe wie ‚Dachdecker‘ oder ‚Dachdeckerarbeiten‘ zu optimieren. Der Wettbewerb für solche Begriffe ist einfach zu groß um einen Effekt zu erzielen.

 

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen geht es darum, auf der ersten Seite zu erscheinen. Jagen Sie dabei nicht extrem breiten Begriffen hinterher. Schlüsselwörter wie „Dachdecker im Kölner Süden“ oder “Dachdecker Köln Ehrenfeld“ sind da schon wesentlich Interessanter, um präzise Kunden anzusprechen und dabei auf weniger Wettbewerb zu stoßen. Vielleicht sind Sie sogar auf eine besondere Technik spezialisiert und in der Verarbeitung von Naturschiefer besonders gut. Umso besser! Ihre Zielgruppe können Sie nämlich nun auch durch die richtige Auswahl Ihrer Keywords sehr viel besser ansprechen.

Aber wie entscheiden Sie, welche Keywords Sie nutzen? Zum Glück macht das Google Adwords Keyword-Tool die Kunst der Auswahl der Keywords ein wenig einfacher.

 

Alles zu diesem Werkzeug finden Sie hier

 

Achtung: Falsches Verwenden von Keywords

Beschreiben Sie Ihre Bilder und Texte nicht mit falschen Keywords. Ihre Kunden werden dadurch einfach nur frustriert, denn sie suchen nach etwas bestimmtem und finden etwas ganz anderes auf ihrer Seite. Seien Sie ehrlich und genau – Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

 

Keyword-Häufigkeit

Da Sie jetzt Ihre Keywords ausgewählt haben, bauen Sie diese Begriff auch sofort in Ihre Webseite ein. Es gibt viele Orte, die Sie sich vor Ihrer Wahl anschauen sollten.

 

Seitentitel

Der Titel jeder Ihrer Seiten ist wichtig für die Suchmaschinen. Hier bekommt Google einen ersten Eindruck und ein allgemeines Gefühl, um was es auf Ihrer Seite geht. Ihre Keywords sollten auf jeden Fall hier eingebaut werden. Da es bei Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen nicht darum geht, dass ein Kunde Ihren Firmennamen sucht, sollten Sie hier gezielt Ihre Produkten oder Dienstleistungen platzieren.

 

Die bereits oben erwähnte Schreinerei Meyer hat unseren Rat befolgt und Ihre Seitentitel bereits optimiert:

 

Individuelle Holzmöbel bauen lassen in Köln: Schreinerei Meyer

 

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen sind Ihre Seitentitel Ihre Verkäufer. Ihr Kunde sucht nach etwas und erhält von Google zwei wichtige Infos: Den Seitentitel und die sogenannte Meta-Description, also eine kurze Beschreibung, worum es auf Ihrer Seite geht.

 

Denken Sie sich in Ihre Kunden hinein. Wonach würde ich suchen, wenn ich mein Dach reparieren lassen will? Bauen Sie genau diese Elemente dann in Ihre Seite ein.

 

Für TELiAS sieht das ganze dann z.B. so aus:

 

Titel: TELiAS: Telefonservice Anbieter seit 2003

 

Metabeschreibung: Telefonservice günstig buchen | Büroservice und Sekretariatsdienst schnell und flexibel vom EXPERTEN telias.de | Telefonservice made in Germany | telias.de.

 

Ihre Seite für Google zu optimieren ist der wichtigste Aspekt bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen
Ihre Seite für Google zu optimieren ist der wichtigste Aspekt bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen

 

Überschriften – worum gehts eigentlich?

Bei der Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen strukturieren Überschriften die Inhalte Ihrer Seite und gliedern diese nach Wichtigkeit. Die Überschrift 1 das wichtigste Element auf jeder Seite und zeigt sowohl Google als auch Ihren Kunden, dass jetzt das kommt, was am wichtigsten ist. Sortieren Sie Ihre Inhalte nach Wichtigkeit und geben Sie jedem Abschnitt eine Überschrift. Nutzen Sie auch hier Ihre Schlüsselwörter! Nützlich: Systeme wie WordPress oder Typo3 machen das festlegen von Überschriften und Unterüberschriften kinderleicht – auch ohne HTML-Kenntnisse oder Programmiererei.

 

Der Textkörper – das Herz Ihrer Seite

Die meisten Inhalte Ihrer Webseite werden Sie in Texten für Ihre Kunden aufbereiten. Es ist wichtig, dass Ihre Inhalte für Ihre Kunden interessant und relevant sind. Die Keywords, die Sie hier verwenden möchten, sollten hier mehrmals und in verschiedenen Varianten erscheinen.

 

Achtung: Duplicate Content – bitte nicht abschreiben

Identische Inhalte von einer anderen Webseite zu kopieren ist ein absolutes No-Go. Plagiate bescheren nicht nur Studenten und Bundesministern Schwierigkeiten. Suchmaschinen reagieren auch sehr empfindlich auf den sogenannten Duplicate Content.

 

Nicht einfach plump zu kopieren gehört wahrscheinlich zum gesunden Menschenverstand. Schwieriger hingegen ist es jedoch, Inhalte, die Sie selbst geschrieben haben, wiederzuverwenden. Google erkennt nicht, dass Ihre Inhalte vom gleichen Verfasser -also von Ihnen- sind, sondern sieht nur doppelte Inhalte und vermutet ein Plagiat. Dadurch könnten Sie in den Suchergebnissen abgestraft werden. Bemühen Sie sich also, möglichst originelle Inhalte zu schreiben.

 

Die URL – findet man Sie unter der besten Adresse?

Keywords in Ihrer Internetadresse (www.meinewebseite.de) sind eine leistungsfähige Taktik für SEO. Sollte sich Ihre URL nicht mehr ändern lassen, erstellen Sie doch einfach ein Unververzeichnis – www.meinehomepage.de/möbelschreiner

 

Alt-Tags – Sehhilfen für Google

Da der Inhalt von Bildern von Google nicht verstanden oder durchsucht werden kann, werden sogenannte Alt-Tags verwendet. Diese beschreiben das Bild für die Suchmaschine. Verwenden Sie auch in diesen Beschreibungen Ihre Keywords.

 

Meta Description – Texte über Texte

Jede Seite sollte eine Meta-Beschreibung haben. Diese beschreibt in 150 Zeichen, worum es auf jeder Ihrer Seiten geht. Meta-Beschreibungen erscheinen in den Suchergebnissen direkt unter dem Seitentitel. Suchbegriffe zu platzieren ist auch hier eine gute Idee.

 

Sitemap.xml – Der Straßenplan für Ihre Homepage

Alle großen Suchmaschinen unterstützen für Websites die Verwendung einer sitemap.xml-Datei. Diese Datei ist einfach eine Liste der URLs jeder Seite Ihrer Homepage. Die Datei hilft Google dabei, Ihre Seite zu katalogisieren und richtig einzuordnen. Viele Systeme, wie WordPress oder Typo3 legen diese Dateien automatisch an. Sie brauchen hier also oft selbst gar nichts zu verändern.

 

Achtung: Serverprobleme

Ein einfach zu lösender Punkt: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite erreichbar ist. Ständige Ausfälle und andere Probleme strafen die Suchmaschinen gnadenlos ab. Das Ergebnis: Ihre Seite taucht in den Suchergebnissen seltener auf.

 

Wie Sie Ihre Seite außerhalb Ihrer Homepage sichtbarer machen zeigen wir Ihnen in der nächsten Woche. Alles über Offpage lernen Sie in Teil 2 unseres Finales – Suchmaschinenoptimierung für kleine Unternehmen: Offpage.

 

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Sichern Sie sich jetzt eines von drei kostenlosen Analysepaketen für Ihre Internetpräsenz im Wert von 250 EUR, das wir unter unseren Lesern verlosen. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Google Analytics für kleine Unternehmen

Zu verstehen, dass Sie Ihren Kunden das bieten, wonach Sie wirklich suchen, ist der Schlüssel zum Erfolg für jeden Unternehmer. Ganz gleich, in welcher Branche Sie tätig sind – ob Handwerker, Anwalt, oder Onlineshop. Von Kunden zu lernen, mit denen Sie tagtäglich Kontakt vor Ort haben, ist einfach. Aber was ist mit Ihren digitalen Kunden? Besucher Ihrer Webseite sind genauso wichtig wie „echte“ Kunden. Aber wie lernen Sie Ihre digitale Kundschaft besser kennen um potentielle Auftraggeber besser anzusprechen? Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen!

 

Google Analytics ist ein mächtiges – und kostenloses – Werkzeug, das Ihnen hilft, Ihre aktuellen und potentiellen Kunden besser zu verstehen. Google Analytics für kleine Unternehmen unterstützt Sie dabei festzustellen, wie Besucher Ihre Homepage nutzen: Kommen Ihre Kunden aus Ihrer Stadt, oder eher von außerhalb? Wollten Sie schon immer wissen, nach welchen Begriffen Ihre Kunden eigentlich suchen, wie Sie auf Ihre Internetseite kommen und wie lange Sie auf Ihrer Homepage bleiben? Erstellen Sie mit Google Analytics schnell und einfach Berichte, die Ihnen helfen können, Ihre neue oder bestehende Internetseite zu verbessern. Als kleine Starthilfe bieten wir Ihnen heute Tipps, die Ihnen dabei helfen, Analytics für Ihre Homepage einzurichten und das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen.

 

Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen und lernen Sie Ihre User besser kennen.
Nutzen Sie Google Analytics für kleine Unternehmen und lernen Sie Ihre Besucher über einfache Statistiken besser kennen. (Bild ©Google)

 

Wie Sie Google Analytics für kleine Unternehmen einrichten

 

Gehen Sie auf google.de/analytics und erstellen Sie ein kostenloses Benutzerkonto, oder loggen Sie sich einfach in Ihr bestehendes Google-Konto ein. Nach dem Erstellen Ihres Kontos müssen Sie dem Tool mitteilen, ob Sie eine Webseite oder eine App beobachten wollen. Google nennt diesen Prozess „eine Property erstellen“.

 

Hier sind die Schritte, die Sie durchführen müssen um Ihre Webseite für Google Analytics einzurichten:

  • Loggen Sie sich in Ihr Konto bei Google Analytics ein
  • Klicken Sie auf Verwalten
  • Wählen Sie für welches Konto Sie das Property erstellen wollen. Dafür benutzen Sie einfach das Dropdown-Feld im Bereich Konto

Sobald Sie das Konto ausgewählt haben, wählen Sie im Menü Property den Punkt: Neue Property erstellen

  • Wählen Sie Website
  • Geben Sie den Namen der Seite ein
  • Geben Sie die URL Ihrer Webseite ein
  • Wählen Sie die Branche und die Zeitzone für Ihre Berichte
  • Klicken Sie auf Tracking-ID abrufen

Nachdem Sie Ihre Homepage als Property angelegt haben, verbinden Sie sie über einen Trackingcode mit Google Analytics. So kann Google in Zukunft Daten über Ihre Besucher für Sie sammeln. Wichtig – bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Besucher im Impressum auf die Verwendung von Google Analytics hinweisen müssen. Weitere Infos hierzu finden Sie hier.

 

Analytics auf Ihrer Seite installieren

 

Google Analytics benötigt Ihre Hilfe, um zu wissen, welche Seite es überwacht und woher die Daten für Ihre Zahlen kommen sollen. Sobald Sie eine Property für eine Webseite erstellt haben, binden Sie den sogenannten Trackingcode ein. Dieser wird benötigt, um Ihre Homepage Ihrem Analytics-Konto zuzuordnen. Am einfachsten funktioniert dies, wenn Sie den Code direkt in Ihre Firmenseite einbinden.

Wenn Sie Zugriff auf den Quellcode Ihrer Internetseite haben, oder sich selbst zutrauen HTML zu editieren, dann können Sie diesen nächsten Schritt selbst erledigen. Wenn Sie jedoch einen Webmaster oder Agentur für Ihre Homepage haben, können Sie natürlich auch auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

  • Loggen Sie sich in Ihren Analytics-Konto ein und wählen Sie den Reiter Verwalten. Wählen Sie das soeben erstellte Konto und das Property.
  • Wählen Sie Tracking-Informationen > Tracking-Code
  • Der Tracking-Code wird in einem Kasten mit mehreren Zeilen JavaScript erscheinen. Er beginnt mit <script> und endet mit </script>
  • Ändern Sie nichts am Code selbst! Kopieren Sie den gesamten Code und kopieren Sie ihn in das HTML jeder Seite, die Sie mit Google Analytics auswerten wollen. Platzieren Sie den Code direkt nach dem </head> Parameter der jeweiligen Seite.
  • Content Management Systeme wie WordPress oder Typo3 ermöglichen Ihnen, den Tracking-Code unter den Webseiteneinstellungen einzufügen, um ihn auf jeder Seite verfügbar zu machen.

 

Die unterschiedlichen Dashboards helfen Ihnen dabei das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen (Bild ©Google)
Die unterschiedlichen Dashboards helfen Ihnen dabei das Verhalten Ihrer Kunden besser zu verstehen. In diesem Beispiel etwa, wie Ihre Seite sich im Social Media schlägt. (Bild ©Google)

 

 

Die verschiedenen Analytics Ansichten für Anfänger

 

Google hat ein intuitives, vielseitiges Werkzeug erstellt, um Ihre Daten sichtbar zu machen: das sogenannte Dashboard. Mit diesem können Sie selbst bestimmen, welche Kennzahlen für Sie wirklich wichtig sind und unterschiedliche Ansichten selbst erstellen. Das Dashboard zu benutzen ist sehr einfach und hilft Ihnen zu verstehen, wie gut die Erfahrung Ihrer Besucher auf Ihrer Seite ist, was funktioniert, wo Verbesserungsbedarf besteht und was Sie verbessern können.

Ihre Anfangsübersicht zeigt Ihnen bereits grundsätzliche Informationen zu Ihrer Seite über einen Zeitraum der letzten 30 Tage. Aber Achtung: Natürlich kann Google Ihnen erst Daten anzeigen, ab dem Tag an dem Sie Analytics installiert haben.

  • Anzahl an Besuchern, Anteil von Besuchern, die zum ersten Mal Ihre Seite besuchen, und wiederkehrenden Nutzern
  • Durchschnittliche Dauer, die Ihre Besucher auf Ihrer Homepage verbringen
  • Woher Ihre Besucher kommen und welche Sprache sie sprechen
  • Conversions, also Bestellungen über Ihre Seite bzw. Ihren Online-Shop
  • Geschwindigkeit Ihrer Seite
  • Woher Ihre Besucher auf Ihre Seite gelangen

Natürlich können Sie das Datum für Ihre Statistiken ändern. Monate, Tage, Wochen und sogar Stunden sind möglich. Außerdem könne Sie zwei verschiedene Zeiträume vergleichen.

 

Berichte, die Sie kennen und nutzen sollten

 

Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es einfach, Ihre Daten zu nützlichen Berichten, den Reports zusammenzufassen. Die folgenden Reports sind besonders für kleine Unternehmen nützlich:

  • Wie sichtbar sind Sie im Internet? Die Zielgruppenübersicht zeigt Ihnen, wie viele Personen Ihre Seite besuchen. Auch Tageszeit und Herkunft des Besuchers sind auswertbar.
  • Ist Ihr Betrieb in einem Branchenbuch, oder der Seite der Handwerkskammer verlinkt, oder schalten Sie sogar Anzeigen auf Google und Co? Akquisition zeigt Ihnen, woher Ihr Traffic, also Ihre Besucher kommen. Dazu gehören z.B. Suchmaschinen, Links von anderen Seiten, oder Unterseiten Ihrer eigenen Webpräsenz.
  • Welche Bereiche Ihrer Seite sind für Ihre Besucher am interessantesten? Die Bildergalerie Ihrer fertigen Projekte, oder ein Produktvideo? Im Bereich Zielseiten erfahren Sie, auf welchen Seiten Ihre Besucher einsteigen. Viele Zugriffe auf Ihre Startseite bedeutet, dass Sie gut über die Google-Suche gefunden werden, oder viele Kunden Ihre Seite mit einem Lesezeichen versehen haben. Besonders viele Zugriffe auf eine bestimmte Seite können aber auch ein Hinweis für besonders interessante Inhalte sein.
  • Sie haben in letzer Zeit eine Anzeige in einem Fachmagazin veröffentlicht, oder waren auf einer Messe und möchten wissen, welche Wirkung Ihre Werbung hatte? Der Bereich Aktive Nutzer zeigt Ihnen, wie viele Besuche Sie in den letzten 7, 14 oder 30 Tagen auf Ihrer Seite hatten. Dies hilft Ihnen zu erkennen, ob Ihre Aktionen erfolgreich waren und ob User Ihre Seite langfristig interessant finden.
  • Anwalt in meiner Nähe, Schreinerei Berlin-Mitte oder Online-Shop Kinderkleidung: Im Bereich Keywords finden Sie als wichtigstes Element alle Begriffe, die Besucher Ihrer Seite in ihre Suchmaschine, wie etwa Google oder Bing, eingegeben haben und letztendlich so zu Ihnen gelangt sind.

 

Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es möglich Ihre Websitebesucher in Echtzeit zu beobachten. (Bild ©Google)
Mit Google Analytics für kleine Unternehmen ist es möglich Ihre Websitebesucher in Echtzeit zu beobachten. (Bild ©Google)

 

 

Setzen Sie sich Ziele

 

Jede Beobachtung ist wirkungslos, wenn Sie sich kein Ziel gesetzt haben. Ziele können Ihnen helfen, festzustellen ob Sie mit Ihrer Seite das erreichen, was Sie vorhaben und wie Sie Ihre Bemühungen verbessern können. Darüber hinaus bietet Google Ihnen die Möglichkeit, Zielvorhaben in AdWords, also der Werbeplattform innerhalb der Google-Suche, zu erstellen und zu messen. Dies ist allerdings ein Werkzeug für Fortgeschrittene, das den Rahmen dieser Anleitung sprengen würde. Eine Anleitung dazu finden Sie hier

Wenn Sie nur wenige Besucher haben, obwohl Ihre Seite schon länger online ist, oder Sie Nutzer aus Zielgruppen anziehen, die für Sie nicht relevant sind, können Sie dies beeinflussen, indem Sie Ihre Firmenseite für Suchmaschinen optimieren und die richtigen Keywords, also Begriffe, nach denen Ihre Kunden suchen, sinnvoll einsetzen.

Wie kleine Firmen und Handwerker ihre Seite in Bezug auf Keywords und SEO, also Suchmaschinenoptimierung optimieren können lernen Sie im letzten Teil unserer Reihe!

 

Auch in dieser Woche bieten wir Ihnen für Ihren gelungen Start in die Suchmaschinenoptimierung drei Analysepakete für Ihre Internetpräsenz.

Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Suchmaschinenoptimierung an marketing@telias.de.

 

Die besten Tools und Programme für Gründer

Besonders in der Startphase seines Unternehmens mit den eigenen Ressourcen wirtschaften. Wir stellen Ihnen Tools und Software vor, die Ihnen als Gründer den Start erleichtern können. Und das Beste: fast alle der vorgestellten Lösungen sind kostenlos!

 

Teamarbeit koordinieren

Google Hangouts

Google Hangouts ist eine der beliebtesten Skype-Alternativen. Besonders bei Gruppenchats punktet die Anwendung, die es für alle Plattformen und sogar webbasiert kostenlos gibt.

 

Support anbieten

Desk

Das Expertentool für den Kunden-Support. Salesforce Desk bündelt Beschwerden von Nutzern die per Mail, Facebook oder sogar TwitterFacebook mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

SnapEngage

Einen Live-Chat, der sich nahtlos und einfach in Ihre bestehende Website einbinden lässt bietet Ihnen SnapEngage. Auf Anfragen von Kunden reagieren Sie live per Web (sogar mobil!) SMS und Twitter. Mit wenigen Klicks integrieren Sie das Tool in Ihr CRM oder Ihre Helpdesk-Software.

SnapEngage für Gründer
SnapEngage

 

Projekte organisieren

Basecamp

Deadlines, to-do-Listen,  Dokumente und Teilnehmer organisieren Gründer im Basecamp. Webbasiert bringt das Tool Ordnung in das Chaos aus Kalendern, E-Mails und Dateien.

 

Dokumente verwalten

Wunderlist

Die wohl bekannteste ToDo-App vom Startup 6Wunderkinder überzeugt seit jeher mit intuitivem Design. Allerdings hapert es an Funktionen und der Integration in bestehende Softwaresysteme.

Evernote

Evernote  bändigt Ihre Notizen und zählt damit zu Recht zu einem der besten Werkzeuge für eine erfolgreiche Online-Kommunikation. Notizen machen, organisieren und teilen wird zum Kinderspiel.

Google Docs

Dokumente gemeinsam in Echtzeit und parallel mit mehreren Teammitgliedern bearbeiten – kein Problem mit Googles mächtiger Toolbox, die eine echte Konkurrenz zur Office-Suite von Microsoft darstellt.

Google Docs für Gründer
Google Docs

Google Mail

Kostenlos, erweiterbar und massig Speicherplatz machen Google Mail zu einem unverzichtbaren Tool und zu einem der beliebtesten E-Mail-Clients für Startups.

Google Analytics

Google Analytics  hat sich auch für Gründer als essentielles Werkzeug für die Besucher-Analyse bewährt. Das liegt in erster Linie daran, das Startups den Dienst meistens schon in der kostenlosen Version effizient einsetzen können. Mit dem Tool messen Sie Besucher und Bounces und können die Analyse sogar mit Ihrem AdWords-Account verknüpfen.

Mailchimp

Newsletter versenden, gestalten und analysieren Sie schnell und einfach mit MailChimp. Und das Beste: Für Einsteiger ist der Start ins E-Mail-Marketing völlig kostenlos.

 

Social Media

Klout

Die beste Möglichkeit, Ihren Online-Einfluss zu verbessern, besteht darin, interessante Inhalte zu erstellen und mit anderen zu teilen. Genau dabei hilft Ihnen Klout. Mit dem Klout-Score messen Sie Ihren Einfluss auf Facebook, Twitter und Co. und finden schnell branchenrelevante Inhalte für Ihr Netzwerk.

Klout für Gründer
Klout

HootSuite

Für das Management und die Analyse im Social Media setzen deutsche Gründer auch HootSuite  ein. Es ist vor allem auf kollaborative Nutzung ausgelegt und versteht sich als umfangreiches Werkzeug für Marketing-Kampagnen.

Facebook Insights

Mit Facebook Insights erhalten Seitenbetreiber ein umfangreiches Analysetool für das größte der Social Networks. So lassen sich die Aktivitäten der Fans auf der eigenen Facebook-Seite mit den unterschiedlichsten Kennzahlen auswerten.

 

Onlinespeicher für Gründer

Google Drive

Google Drive  als virtueller Datenspeicher punktet aufgrund der günstigen Preise und der hohen Zuverlässigkeit. Zudem ist Google Drive eng mit anderen Diensten wie Docs, Gmail oder Calendar verzahnt, was ihn flexibel und einfach einsetzbar macht.

Dropbox

Der führende Cloudanbieter am Markt. Seit kurzem bietet Dropbox auch einzelne Features speziell für Business-Kunden an, die eine Trennung zwischen privater und geschäftlicher Box vereinfachen sollen.