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Social Media: So sprechen Unternehmen mit ihren Kunden

Längst sprechen Unternehmen mit ihren Kunden nicht mehr über Telefon oder direkt vor Ort in Ihrem Geschäft. In unserem letzten Artikel haben wir Sie dabei unterstützt, das richtige Social Network für Ihre Firma auszuwählen. Nun geht es weiter mit dem Thema Kommunikation im Social Web. 

 

Lernen Sie heute, wie Sie auf den unterschiedlichen Plattformen richtig mit Ihren Kontakten kommunizieren und so in einen gemeinsamen Dialog mit  Ihren Kunden und Interessenten kommen.

 

Mehr Aufmerksamkeit durch Social Media

Mit Hilfe von Social Media erreichen Sie die unterschiedlichsten Unternehmensziele: Reagieren Sie schneller auf Kundenanfragen, oder erreichen Sie Bestandskunden, damit diese öfter bei Ihnen einkaufen. Oder Sie akquirieren Neukunden mit Hilfe von Facebook, Pinterest und Co.

 

Bei all diesen Zielen helfen Ihnen die sozialen Medien. Und das ist noch längst nicht alles. Nehmen wir noch einmal das Beispiel mit dem Möbelgeschäft. Sie haben Ihren Laden gerade erst eröffnet und wollen, dass mehr Kunden Ihr Geschäft besuchen. Natürlich müssen Sie dazu die Werbetrommel rühren.

 

Achtung: Sie sollten etwas zu sagen haben und gleichzeitig Personen, die sich für Ihre Inhalte interessieren. Noch ist Ihr neues Geschäft unbekannt – im echten Leben und im Web. Was könnte Ihre Kunden interessieren oder zu einer Interaktion bringen? Posten Sie doch gleich Bilder Ihrer neuen Kollektion oder tolle Eröffnungsangebote, exklusiv für Ihre Facebookfans.

 

So erreichen Sie Ihre Kunden und Interessenten im Social Web

In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders.
In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders.

Sie wissen, was Sie posten wollen? Gut – Jetzt müssen Sie überlegen, wo Sie es teilen wollen: Die meisten Personen erreichen Sie über Facebook und Twitter.

 

Nachdem Sie dort ein Konto eröffnet haben sollten Sie Ihre treuen Kunden, Freunde und Geschäftspartner als Kontakte hinzufügen. Beiträge, die Sie teilen werden dann von Ihrem Netzwerk geteilt, was wiederum für neue Kontakte für Ihre Social Media Seite sorgt.

 

Wichtig: Sie sprechen nicht in einen leeren Raum. Nehmen Sie aktiv an Gesprächen teil und bieten Sie Ihren Followern etwas. Mischen Sie mit, kommentieren und teilen Sie Inhalte von anderen und regen Sie so eine Diskussion an.

 

In jedem Netzwerk sprechen Unternehmen mit ihren Kunden anders

Als letzten Schritt planen Sie die Ansprache für die unterschiedlichen Zielgruppen nach Netzwerk.

 

Die Beziehung zwischen den Teilnehmern und die Art Ihrer Ansprache hängen mit der Funktion des jeweiligen Netzwerks zusammen.

 

Ein professioneller und verbindlicher Auftritt funktioniert bei einer sehr förmlichen und professionellen Zielgruppe oder in beruflichen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn.

 

Unterhaltsamer und informeller sprechen Unternehmen mit ihren Kunden auf Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Pinterest. Diese Netzwerke sind generell zwangloser mit weniger förmlichen Kunden.

 

Social Media für kleine Unternehmen: Der Einstieg

In Social Media für kleine Unternehmen liegt großes Potenzial: Firmen sprechen direkt mit bestehenden und potentiellen Kunden, teilen Inhalte, diskutieren, bauen Vertrauen auf, erreichen mehr Nutzer, erweitern ihren Einflussbereich und letztendlich lernen sie ihre Kunden besser kennen

 

Dieser Artikel soll Ihnen eine kurze Übersicht über die Vorteile von Social Media für kleine Unternehmen geben. Worum geht es, wobei kann mir Social Media helfen und auf welchen Plattformen sollte ich überhaupt aktiv sein?

 

Bleiben Sie bei uns und wagen Sie mit uns den ersten Schritt in das soziale Netz. TELiAS zeigt Ihnen in den nächsten Wochen, wie Sie erfolgreich Social Media für kleine Unternehmen planen und aufbauen können!

 

Social Media für kleine Unternehmen: Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Social Media für kleine Unternehmen bietet Ihren Kunden und Fans die Möglichkeit, für Ihre Produkte zu werben. Dadurch gewinnen Sie Vertrauen: Werbung von Kunden wirkt grundsätzlich überzeugender und authentischer als Eigenwerbung.

 

Und es gibt noch einen Vorteil den soziale Medien Ihnen bieten: Sie können beobachten, wie die Leute online mit Ihrer Marke kommunizieren – und daraus lernen.

 

Ein Blogeintrag über die Geschichte des Zedernholz ist vermutlich nicht so spannend. Ein Video darüber, wie man sich selbst einen kleinen Schreibtisch bauen kann oder wie Sie in Ihrer Werkstatt eine individuelle Lampe herstellen, wird dagegen sicher oft geteilt. Finden Sie heraus, was den Nutzern gefällt – online und in Ihrem Ladengeschäft – und geben Sie ihnen mehr davon.

 

 

Facebook, YouTube, Pinterest? Welche Plattform ist die richtige für mein Unternehmen?

Wenn Sie mit Social Media für kleine Unternehmen beginnen sollten Sie zunächst einmal die verschiedenen Netzwerke kennen lernen. Welche davon nutzen Ihre Kunden hauptsächlich? Das hilft Ihnen bei der

Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.
Social Media für kleine Unternehmen: Finden Sie heraus, auf welchen Netzwerken Ihre Kunden unterwegs sind und konzentrieren Sie sich auf ein bis zwei Plattformen.

Entscheidung, welche Plattform Sie wählen sollten:

 

 

Vielleicht fangen Sie in den Netzwerken an, auf denen Sie selbst aktiv sind. Generell gilt: Es macht mehr Sinn, aktiv auf zwei Netzwerken zu sein. Passiv auf zehn Plattformen unterwegs zu sein hat einen negativen Effekt.

 

Der Erfolg kommt nicht über Nacht

Freundschaften in den sozialen Medien lassen sich nicht über Nacht schließen und nicht erzwingen. Beginnen Sie damit, Ihre Bestandskunden anzusprechen. Verweisen Sie in Ihrem Shop mit „Folgen Sie uns“ auf Ihr soziales Netzwerk. Oder bieten Sie Ihren Fans Sonderangebote an.

 

Nutzen Sie auch andere Möglichkeiten zur Erweiterung Ihres Netzwerks: Wettbewerbe, spezielle Veranstaltungen, Angebote nur für Mitglieder, unterhaltsame Inhalte oder auch Events.

 

Und wie geht es jetzt weiter?

Schauen Sie sich als Inspiration die Facebook-Seite des Lampenbauers Funzel baut Licht aus Köln an, die einfach alles richtig macht.

Sie benötigen Bilder für Ihre ersten Facebook-Posts? Suchen Sie nach kostenlosen Motiven auf Pixabay.

Verwalten Sie Ihr neues Facebook-Profil doch einfach mobil, mit dem offiziellen Seitenmanager für Android und Apple

 

Das Beste kommt zum Schluss: In dieser Woche bieten wir für einen unserer Leser den Einstieg ins soziale Netz: TELiAS unterstützt Sie bei der professionellen Erstellung Ihrer Facebook-Seite!

 

Schreiben Sie uns einfach eine kurze Mail mit dem Betreff Facebook, der Adresse Ihrer Homepage, ein paar Stichwörtern und Ihren Kontaktdaten an marketing@telias.de – wir setzen uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung.

Marketing Trends die 2016 für Ihre Firma relevant werden

Ob Sie es wollen oder nicht: Alles ändert sich. Auch im Marketing. Wir haben für Sie fünf wichtige Trends für das kommende Jahr zusammengetragen.

 

1. Wenn Social Media Marketing, dann richtig

Die Schonzeit im Social Web ist vorbei. In den letzten Jahren konnten sich Firmen und Marken noch ausprobieren und die verschiedenen Kanäle für Ihre Zwecke austesten. Die Zeit des Herantastens und der Anfangsspannung weicht  einer professionelleren Herangehensweise. Längst reicht es nicht mehr, eine Facebookseite aufzubauen und einmal im Monat Content zu posten, oder etwa automatische Tweets mit Pressemitteilungen abzusetzen

Überprüfen Sie Ihre Kanäle. Überall dort, wo Sie Ihren Content und Ihre Interaktion verstärken können – tun Sie es! Haben Sie keine Ressourcen für qualitatives  Social Media Marketing, macht es oft mehr Sinn, die Zelte einfach abzubrechen.

 

Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing
Nehmen Sie sich Zeit für für qualitatives Social Media Marketing.

2. Personalisierung ist der Schlüssel

Je fortgeschrittener die Marketingtechnik, desto mehr verlangen wir von Ihr. User erwarten Content und Produktinfos die relevant für Sie sind.

Dies ist ein Kernelement von vielen E-Commerce Strategien (beispielsweise Amazons ‘Kunden haben sich auch angesehen’). Kunden heute erwarten den gleichen Level von Personalisierung im Marketing.

Egal ob Sie eine Abteilung leiten oder mehr Fahrt in einem Projekt aufnehmen wollen. Versuchen Sie beliebte, verständliche Automationssysteme für Ihr Marketing zu benutzen, z.B. Hubspot oder Infusionsoft. Diese Tools können Ihnen helfen Ihre Marke aufzubauen Viele System segmentieren Email-Marketing-Listen für Sie und automatisieren Ihre Kommunikation mit den Nutzern Ihrer Plattform z.B. für Produktempfehlungen oder Werbung für ein Firmenevent oder Ihren Blog.

 

3. Werden Sie wirklich mobil

Während sich große Firmen ihren Kunden seit Jahren bereits mobil optimiert präsentieren fokussieren sich kleinere und mittelständische Unternehmen oft noch auf die Optimierung Ihrer Desktoppräsentation.  Viele Unternehmen ignorieren die mobile Nutzererfahrung immer noch.

Laut einer aktuellen McKinsey Studie werden 61% aller Benutzer nicht zu einer nicht mobil optimierten Seite zurückkehren und 40% dieser User sogar die Seite eines Konkurrenten aufsuchen. Die Zahl der Conversions über mobile Internetseiten wird auch in Zukunft stetig zeigen.

Ihr Twitter Icon mag auf Ihrer Desktopseite super aussehen – und auf dem Handy als Pixelhaufen dargestellt werden.  Benutzen Sie ein Webseiten-Template das auf allen Endgeräten funktioniert und benutzen Sie ein Email-Template, dass mobile responsive ist.

 

4. Marketing mit bewegten Bildern

Egal ob Werbung oder Virales Marketing. Viele Firmen versuchen die Videoinhalte Ihrer Marken besser mit Ihren Zielgruppen zu teilen. Social Media Today berichtet in diesem Kontext, dass 80% des gesamten Internet-Traffics in drei Jahren Videoinhalte sein werden – ein Zuwachs von 64%.

Wenn Sie diesem Trend folgen wollen – denken Sie daran, dass es schon längst nicht mehr nur um YouTube geht. Egal wo Sie kommunizieren: Auf Ihrer Webseite, in Emails, auf Facebook – binden Sie Videos mit ein. Schauen Sie sich Videos von Seiten an, die Ihnen gefallen und schauen Sie sich an, welche Clips Ihr Netzwerk teilt.  Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

. Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor
Der visuelle Aspekt von digitalen Inhalten ist wichtiger als je zuvor.

 

5. Marken bieten mehr kostenlose Inhalte an

Ein zentraler Aspekt des Marketings und des Erhöhens der Sichtbarkeit für viele Firmen liegt in einem Blog. Dieses Medium bietet Ihnen eine wertvolle und kostenlose Möglichkeit Inhalte zu teilen. Viele Firmen werden diese Bemühungen in diesem Jahr verstärken. Herunterladbare Guides, Checklisten und Seminare.

Wenn Sie eine zunehmende Zahl von regelmäßigen Besuchern haben und die Möglichkeit haben, mehr kostenlosen Content anzubieten, sollten Sie einen Newsletter anbieten. So können Sie Ihre Mailingliste vergrößern während Sie gleichzeitig eine große Menge hochwertigen Content anbieten.

Ein Newsletter ist außerdem eine hervorragende Möglichkeit, aktuelle Leistungen Ihrer Firma, Artikel oder Branchennews mit Ihren Lesern zu teilen.

Wenn Sie weitere Informationen zum Visual Marketing lesen möchten, schauen Sie sich diesen Artikel auf Forbes an.

Weitere Infos zu Marketingtrends 2016 finden Sie auch auf entrepeneur.com

Content Marketing für Einsteiger: Hier sind Tipps für Ihr Unternehmen!

Manche mögen den Begriff hassen, aber es besteht kein Zweifel, dass Content Marketing auch in Deutschland (endlich) mehr Fahrt aufnimmt.

Natürlich ist die Strategie, neue Kunden mit Inhalten zu gewinnen kein neues Konzept. Neu ist, dass Content neue Perspektiven und Rollen für das Marketing in Unternehmen schafft. Content wird dabei immer taktischer im Businessbereich eingesetzt.

Wir haben eine Auswahl der besten Content Marketing Tipps für Sie zusammengestellt:

 

Definieren Sie Ihre Zielgruppe, bevor Sie Content produzieren

Denken Sie eher an ein Publikum als an Kunden. Ziel ist es, Inhalte, die überzeugen, aber auch auf Ihre Marke ausgerichtet sind, zu produzieren.

Schauen Sie sich Ihre besten Kunden und Ihre engagiertesten Besuchern an, und versuchen Sie herauszufinden, welche Art von Inhalten diese Menschen anzieht.

Welche Art von Inhalten macht einen Besucher zu einem Kunden?

 

Erstellen Sie einen Style Guide

Über die Feinheiten von Grammatik lässt sich streiten. Was wichtig ist, ist die stilistische Einheitlichkeit Ihrer Beiträge. Diese kann mit einem Style Guide gesichert werden.

Geben Sie Ihren Style Guide Ihren Mitarbeitern und externen Agenturen, um sicherzustellen, dass Sie einen Einheitlichen Ansatz für die Präsentation Ihrer Artikel haben. Streichen Sie im Vorhinein ‚Unwörter‘, die Sie (und Ihre Besucher) nie in Ihren Artikeln lesen wollen.

 

Lernen Sie alten Content zu recyceln

Generell ist es natürlich besser, neue Artikel zu schreiben. Allerdings sollten Sie auch daran denken, wie Sie alte Inhalte adaptieren können um Sie beispielsweise in anderen Formaten zu verwenden.

Aus diesem Post könnte man beispielsweise eine Infografik, eine Präsentation, ein Video, ein Webinar oder eine Reihe von Tweets machen.

 

Content Marketing: Der Aufstieg. Quelle: http://mashable.com/
Content Marketing: Der Aufstieg. Quelle: http://mashable.com/

 

Versuchen Sie, zeitlose Inhalte zu erstellen

Während Nachrichten und newsbezogene Inhalten sehr viel Traffic erzeugen können, ist die Haltbarkeit dieses Contents leider nicht sehr lang. Versuchen Sie, Artikel mit nützlichen Tipps und Ratschlägen, die gut über einen längeren Zeitraum für Ihre Zielgruppe relevant sind, zu erstellen.

 

Gap Analyse im Content Marketing

Suchen Sie nach Lücken bei Google, um sich wertvolle Suchpositionen, auf denen Sie aktuell nicht ranken, zu sichern. So können Sie schon bei der Produktion von Inhalten Ihren Content in die richtige Richtung lenken.

Betrachten Sie die Menge der Suchanfragen nach einem bestimmten, für Sie relevanten Begriff. Werfen Sie einen Blick auf die Konkurrenz und versuchen Sie herauszufinden, in welchem Volumen und welche Art Inhalte Sie produzieren sollten, um sich wertvollen Traffic zu sichern.

 

Profitieren Sie von Tools

Es gibt einige nützliche Content Marketing Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern und Ihnen bei der Content-Generierung und dem Brainstorming helfen können.

Zum Beispiel können Sie den Google-Keyword-Planer verwenden, um eine Liste von sinnvollen Begriffen und Phrasen zu identifizieren, um ein gutes Ergebnis in den SERPs zu erzielen.

 

Seien Sie originell

Die einzige Art, sich von immer gleichen Content und tausenden Blogs abzuheben, ist es, Ihre Leser mit Ihren eigenen Ideen und Meinungen zu begeistern, anstatt einfach Pressemeldungen aufzuwärmen oder Whitepapers umzuschreiben.

Langfristig sind die besten Inhalte die, die originell und einzigartig sind.

Auch hier gilt: Qualität statt Quantität.

 

Verwerten Sie nicht einfach nur Nachrichten

Sich im Content Marketing einfach auf News zu beziehen ist grundsätzlich kein Fehler, aber nicht immer eine sinnvolle Strategie im Content Marketing. Wichtig ist, dass Sie Fakten nicht einfach wiedergeben, sondern erklären, warum Neuigkeiten relevant für Ihre Leser sind und wie Sie damit umgehen sollten.

 

Schaffen Sie Inhalte, die man lesen kann

Selbst der beste und relevanteste Artikel scheitert, wenn Ihre Leser Ihn nicht lesen können.

Riesige Textwüsten, zu lange Absätze, keine Formatierung und keine Bilder reichen oft, damit Ihre Leser das Weite suchen.

Versuchen Sie stattdessen, große Textblöcke mit Überschriften zu teilen. Vermeiden Sie zu lange Sätze. Markieren Sie Schlüsselwörter und Zahlen, verwenden Sie Bilder und Grafiken. All diese Techniken helfen Ihnen Ihre Botschaft zu vermitteln und den Text für Ihre Besucher leichter lesbar zu machen.

 

Denken Sie an SEO

Wenn Sie Inhalte erstellen, denken Sie auch daran, wie Sie durch einfache SEO-Maßnahmen mehr Trafic generieren können. So erreichen Sie durch Ihre Inhalte eine bessere Position auf Google.

Versuchen Sie, die bereits erwähnten Lücken Ihrer Konkurrenz zu füllen und optimisieren Sie Ihre Inhalte.

Google Analytics und Tools wie SEM Rush oder Sistrix bieten sich beispielsweise zur Optimierung Ihrer Inhalte an.

Auch im Content Marketing gilt: Like, Share, Subscribe
Auch im Content Marketing gilt: Like, Share, Subscribe

Keine Angst vor langen Texten

Ihre Onlineleserschaft ist, obwohl das Medium Internet es oft vermuten lässt, nicht ungeduldig und will oft mehr als bloß einen Absatz zu einem Thema lesen.

Dafür spricht nach wie vor das Interesse von Usern an längeren Inhalten. In der Theorie wollen Besucher sowohl kurze, einfachere Inhalte, als auch detaillierteren Content lesen. Auch hier gilt: Die Mischung macht’s.

Im Content Marketing sind viele Inhalte zwischen 500 und 800 Wörtern sind oft schwierig, da sie zu lang sind, um Sie schnell zu lesen, und zu kurz sind, um detailliert ein Thema aufzugreifen.

 

Messen und lernen

Messen Sie die Performance Ihres Blogs mit Tools wie Google Analytics und verwenden Sie Werkzeuge um Ihre Keywords zu analysieren und zu optimieren. Auch den Effekt Ihrer Inhalte auf Ihre Social Media Kanäle sollten Sie im Auge behalten.

Und ein letztes Mal: Recyceln Sie alten Content.

Der Grundgedanke ist natürlich, alte Inhalte, die gut performen, aufzuarbeiten. So profitieren Sie vom Google Algorithmus – denn neuer Content ist immer gut. Außerdem erhalten Sie so neue Shares und Verlinkungen auf Ihre Inhalte.